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Ueli Steck am Mount Everest in den Tod gestürzt Mount Everest kostet Ueli Steck das Leben

| Redakteur: lic.rer.publ. Susanne Reinshagen

Ueli Steck der Extrembergsteiger ist am Sonntag Morgen am Mount Everest zu Tode gestürzt. Er wusste: "Scheitern heisst für mich: wenn ich sterbe und nicht heimkomme.» (Zitat aus Interview mit dem Tagesanzeiger). 2015 war Ueli Steck Keynote Speaker an unserem SMM Kongress. Mit seinen spannenden Ausführungen über sein Leben als Extremalpinist hat er viele Zuhörer beeindruckt und gezeigt, zu welchen Leistungen man durch Disziplin und Leidenschaft fähig ist - lesen Sie dazu das Interview.

Ueli Steck bei seinem Keynote-Vortrag am SMM-Kongress 2015 in Luzern.
Ueli Steck bei seinem Keynote-Vortrag am SMM-Kongress 2015 in Luzern.
(Bild: Thomas Entzeroth)

Twitter-Tweet von «The Himalayan Times» über Ueli Stecks Absturz am Mount Everest.
Twitter-Tweet von «The Himalayan Times» über Ueli Stecks Absturz am Mount Everest.
(Bild: https://twitter.com/thehimalayan)

Ueli Steck war auf einer seiner Rekordmissionen. Anfang April brach er nach Kathmandu auf, mit dem Ziel zwei der höchsten Berge der Welt innerhalb von 48 Stunden ohne Sauerstoffflaschen zu besteigen. Eine Mission, die vor ihm noch keiner geschafft hat. Am Sonntagmorgen ist er im Gebiet des Mount Everest tödlich verunglückt, das berichtet die Zeitung «The Himalayan Times». Eine Gruppe von sechs Rettern hat den toten Körper in der Nähe des Punktes Nuptse Face entdeckt. Es wird vermutet, dass der mehrfache Rekordhalter ausgerutscht sei.

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Interveiw mit dem SMM

Ueli Steck erklärt sein Everest-Lhotse Projekt

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