Produktservice zur ganzheitlichen Instandhaltung

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Von der Analyse bis zur nachhaltigen Optimierung

Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer strikten Systematik in der Vorgehensweise anhand eines Vier-Phasen-Modells (siehe Abbildung). Dieser stufenweise Ansatz hilft, die Firmenziele mit den Instandhaltungsstrategien abzugleichen und die maximale, kosteneffizienteste Leistung für die Produktionsanlagen zu erzielen. Wann der nächste Schritt eingeleitet wird, um die Instandhaltungsstrategie zu verbessern und umzusetzen, entscheidet der Verantwortliche im Unternehmen. So können das Gesamtrisiko reduziert und die richtigen Hebel fokussiert werden. Der Weg hin zu einer optimierten Instandhaltung gliedert sich in die Bewussteinsphase, die Analyse, die Machbarkeitsphase sowie die Umsetzungs- und die Nachhaltigkeitsphase. Dieses Vier-Phasen-Modell wurde bereits an die unter Leitung des britischen Instituts of Asset Management (IAM) erarbeitete Spezifikation PAS 55 für das optimale Management von physischen Assets (PAS 55:2008 – Asset Performance Management) angepasst. Die in der PAS 55 definierten Anforderungen an ein ganzheitliches, risikobasiertes Asset Management System dienen dem Nachweis der «Good Practice».

Bewusstsein schaffen

Die Bewusstseinsphase basiert auf einer Bewertung mittels eines standardisierten Maintenance Health Checks (MHC). Dieser besteht aus einer zweitägigen Vor-Ort-Analyse, die durch erfahrene Berater durchgeführt wird. Ziel dieser Phase ist es, eine klare Vorstellung über die Reife und den Leistungsgrad der Prozesse zu geben. So sind Verantwortliche in der Lage, fundiert darüber zu entscheiden, ob ein Instandhaltungs-Optimierungs-Projekt durchgeführt wird. Am Ende dieser ersten Phase erhält der Kunde einen Überblick über die Reife seiner Instandhaltungsprozesse, die ersten Ansatzpunkte für Verbesserungen können identifiziert und eine grobe Einschätzung des Verbesserungspotentials gemacht werden. Es folgt die Vereinbarung der nächsten Schritte.

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