Fertigungstechnik

Qualitätsgemeinschaft unterm Schweizer Kreuz

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Innovationen bei Produkten und in der Fertigung

Da Gressel in der Fertigung die eigene Spanntechnik einsetzt, haben die Mitarbeiter ein besonderes Gespür für Innovationen auf ihrer Produktseite entwickelt. Sie wissen, was ihre Kunden (und sie selbst) benötigen, um die Zerspanung zu optimieren. «Hohe Effizienz ist heutzutage überlebenswichtig», sagt Joerg Maier und weist darauf hin, dass die meisten Schweizer Unternehmen unter dem teuren Schweizer Franken leiden. «Auch wir sind deshalb gezwungen, unsere Produktivität permanent zu verbessern. Dazu brauchen wir eine innovative Ausstattung der eigenen Fertigung.»

Gressel stellt seinem hoch qualifizierten Fachpersonal modernste Produktions- und Logistikmittel zur Verfügung. Ein hoher Automatisierungsgrad mit einem Fastems-Regal- und Palettensystem trägt bei den Horizontalmaschinen dazu bei, neben zwei Tagschichten eine mannlose Nachtschicht zu fahren. Ähnlich ist es um die vertikalen Bearbeitungszentren bestellt. Darunter befindet sich seit 2009 ein dreiachsiges Toyoda-BAZ, das mit einem zusätzlichen Getriebedrehtisch (vierte und fünfte Achse) der Firma pL Lehmann ausgestattet ist. Die Maschine lässt sich aus dem 60 Plätze umfassenden Werkstückspeicher P60 – einem Gressel-Produkt – automatisch bestücken. Joerg Maier erklärt: «Damit können wir unsere kubischen Kleinteile rund um die Uhr bearbeiten. Zudem erfüllt diese Maschine noch weitere Aufgaben: Sie dient der Erprobung unserer neuen Spann- und Automatisierungssysteme unter realen Bedingungen sowie als Demonstrationsobjekt für interessierte Kunden.»

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