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Weiterer Windpark in Planung
Die Wechselstromumspannstationen von Siemens sind ein Drittel leichter und kleiner als konventionelle Anlagen. Den Offshore-Netzanschluss baut sie zusammen mit dem Konsortialpartner Nexans, der für das Design, die Lieferung und die Installation der Kabel verantwortlich ist. Das Gewicht und die Grösse konnten durch die Fokussierung auf die wichtigsten elektrischen Bauteile und den Wegfall optionaler Hilfssysteme reduziert werden. Dadurch verringert sich der Wartungsaufwand. Eine Verbindung der Umspannstationen untereinander gewährleistet die erforderliche Gesamtübertragungsleistung. Gesteuert wird die gesamte Anlage aus dem Siemens Energy Management Renewable Energy Engineering Centre, im etwa 550 km entfernten Manchester.
Bereits konnte der Technologiekonzern auf einen weiteren Erfolg verweisen. Im Ärmelkanal, nicht unweit von Ipswich, sollen weitere 102 Sieben-Megawatt-Windturbinen aufgestellt werden. Die Inbetriebnahme von East Anglia ONE, wie die Anlage heissen wird, ist für 2020 geplant. Gesamtleistung 714 MW. - sc - SMM
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