Spectra (Schweiz) AG: Industrie-PC mit Kühlkonzept und Systemüberwachung

Redakteur: Hermann Jörg

>> Industrie-PCs müssen auf der einen Seite schnell, leistungsstark und möglichst klein sein. Auf der anderen Seite bedeutet das meistens, dass dem PC ziemlich warm wird. Ein ausgeklügeltes Kühlkonzept und permanente Systemüberwachung sorgen bei der Spectra Powerbox dafür, dass der IPC nicht den langsamen Hitzetod stirbt.

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Ein Doppelkammer-Kühlsystem sorgt in Verbindung mit einer mikroprozessorgesteuerten Lüftersteuerung für optimale Kühlung.
Ein Doppelkammer-Kühlsystem sorgt in Verbindung mit einer mikroprozessorgesteuerten Lüftersteuerung für optimale Kühlung.
(Bild: Spectra)

Der grösste Feind der Lebensdauer ist die Wärme. Je höher die Betriebstemperatur ist, desto schneller altern Bauteile und Komponenten. In PC-Systemen besonders gefährdet sind Festplatten, Kondensatoren und Prozessoren. Letztere takten heutzutage gegebenenfalls herunter oder legen sich ganz schlafen, um sich vor der endgültigen Zerstörung zu schützen. Schäden in punkto kürzerer Lebensdauer bleiben allemal zurück und die Systemleistung geht drastisch zurück. Leider produzieren Prozessoren mit hoher Leistung, schnelle Festplatten und performante Grafikkarten immer noch viel Wärme. Wird ein System zusätzlich noch in einer relativ warmen Umgebung betrieben, wie es in einer Maschinenumgebung leicht der Fall sein kann, ist die effiziente Kühlung eines Systems von hoher Bedeutung, damit die Betriebstemperatur im Innern so niedrig wie möglich gehalten wird.

Doppelkammer-Kühlsystem

Bei der Spectra Powerbox wurde viel Entwicklungsarbeit investiert, um eine Lösung für die Kühlung des Innenraums zu finden. Kalte Luft wird im unteren Teil des Gehäuses angesaugt. Ein Teil dieser Kaltluft strömt durch die vier schnellen Festplatten des Systems und kühlt diese. Im weiteren Verlauf durchströmt die Luft im Innern zwei getrennte Kammern. In der heissen Kammer befindet sich ein Heatpipe-Kühler, über den die von Prozessor und Chipsatz generierte Wärme direkt nach aussen transportiert wird. Der zweite Bereich, die warme Kammer, umfasst die vom Benutzer installierten PCI-Steckkarten und das Mainboard. Dieses Doppelkammer-Kühlsystem sorgt in Verbindung mit einer mikroprozessorgesteuerten Lüftersteuerung stets für die minimal mögliche Temperaturdifferenz zwischen dem Innenraum des Industrie-PCs und der Umgebung.

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