Mit Unterstützung der KTI haben Ziemer Ophtalmic Systems und das Huce-Optolab der Berner Fachhochschule ein bildgebendes Verfahren entwickelt, das dem Chirurgen gezielte Schnitte in den Tiefen des Auges erlaubt. (Bild: KTI)
Swiss Medtech Day 2016

Grösste Schweizer Plattform für Medizintechnik

Der Swiss Medtech Day vom 7. Juni 2016 in Bern wird erstmals von Medical Cluster und Fasmed gemeinsam mit der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) durchgeführt. Er bildet eine nationale Plattform für Industrie, Handel, Hochschulinstitute und Start-ups aus der Branche. Im Zentrum stehen vier Breakout Sessions, die Verleihung des CTI Swiss Medtech Award 2016, der dieses Jahr von Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann übergeben wird.

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Die Werkstoffe zum Sprechen bringen: Als Grundlage der digitalisierten Materialforschung für die Industrie 4.0 hat Fraunhofer den Materials Data Space konzipiert. (Bild: Fraunhofer-Verbund Materials)
Industrie 4.0

Digitaler Werkstoff

Neue Werkstoffe sind ein entscheidender Treiber beim Entwickeln von Produkten im verarbeitenden Gewerbe. Fraunhofer schafft dazu eine Plattform: Der Materials Data Space stellt unternehmensübergreifend digitale Daten zu Materialien und Werkstoffen entlang der Wertschöpfungskette bereit. Durch die Vernetzung würden kürzere Entwicklungszeiten, lernende Fertigungsverfahren und neue Geschäftsmodelle möglich sein, zudem würden sich Potenziale für die Material- und Produktionseffizienz sowie das Recycling ergeben.

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Eine Legierung aus Eisen, Mangan, Cobalt und Chrom wird gut formbar, weil in ihr zwei Kristallstrukturen nebeneinander vorliegen können und die eine Struktur sich in die andere umwandeln kann. Das galt in dieser Art von Materialien bislang als schädlich für die Festigkeit. Die beiden Kristallstrukturen sind in diesem Querschnitt des Werkstoffs, der mithilfe der Elektronenrückstreubeugung aufgenommen wurde, an den beiden Farben zu erkennen. (Bild: © Nature 2016 / Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH)
Max-Planck-Forscher kreieren neues Metall

Revolutionäre Metalllegierung: Fest und doch formbar

Für die Stahlindustrie zeichnet sich womöglich ein Ausweg aus einem Dilemma ab, das schon solange besteht wie Menschen Metall verarbeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf präsentieren einen neuartigen metallischen Werkstoff, der gleichzeitig sehr fest und trotzdem gut formbar ist. Bislang liess sich die eine Materialeigenschaft nur auf Kosten der anderen verbessern. Das ändern die Düsseldorfer Forscher, indem sie einen neuen Weg bei der Entwicklung von metallischen Werkstoffen gehen.

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Lean-Montage SwissNano. (Bild: Tornos)
Tornos SA

Das Tornos-Erbe: Alles dreht sich um Sie

Mit 136 Jahren Erfahrung als Anbieter von Lösungen für ultrapräzise Dreh-Bearbeitung ist Tornos mit Sitz im schweizerischen Moutier heute ein wichtiger globaler Partner für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, in denen höchste Präzision und Produktivität das A und O sind.

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Messtechnik auf höchstem Level. (Bild: Thomas Entzeroth)
PWB AG

Hervorragender Technologiepartner seit 35 Jahren

Die 52 Mitarbeiter starke PWB AG deckt den gesamten Bereich der spanenden Fertigung ab: von Kleinst-Bauteilen bis zu 6-Meter langen Werkstücken. Im Dreh-Fräsbereich setzt die PWB AG auf höchste Komplexität und Präzision, Messtechnik inklusive. Zudem verfügt das Unternehmen über eine One-Piece-Flow-Montage für komplexeste mechanische Baugruppen. Im Bereich der Pneumatik verfügt die PWB AG über ein eigenes, als auch kundenorientiertes Systemprogramm, exzellentes Engineering-Know-how inklusive.

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Ivan Muri, Geschäftsleiter der GIS AG (rechts) und sein Verkaufs- und Marketingleiter Erich Widmer freuen sich über die Fertigstellung einer kundenspezifischen Krananlage mit zwei GCH Elektrokettenzügen der dritten Baureihe. (Bild: GIS)
GIS AG

Mehr als 50 Jahre GIS-Elektrokettenzüge

Im Jahr 1963 brachte die GIS AG den ersten selbst entwickelten und gefertigten Elektrokettenzug auf den Markt. Selbst heute noch sieht man diese zuverlässigen Helfer der ersten Baureihe mancherorts im Einsatz, obschon mittlerweile die Einführung der vierten Generation begonnen hat.

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Polieren von Schalen in verschiedenen Grössen und Formen. (Bild: Flexor)
Kunststofftechnik

Erneuerter Maschinenpark für mehr Effizienz

Flexor bietet Menschen mit einer Erwerbseinschränkung Arbeit an: von einfachen Handarbeiten bis hin zur Überwachung von komplexen maschinellen Fertigungsverfahren. Bei den rund 45 individuellen Arbeitsplätzen ist es wichtig, Geräte und Maschinen einzusetzen, die möglichst effizient, jedoch einfach zu bedienen sind.

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 (DC Swiss)
DC SWISS SA

DC SWISS – prozessicher Gewinden von 0,3 bis 160 mm

Die 140 Mitarbeiter starke DC SWISS SA ist der Gewindespezialist schlechthin. Kein anderer Werkzeughersteller verfügt über ein derart breites Spektrum an Gewindewerkzeugen: von 0,3 bis 160 mm Durchmesser beherrscht die DC SWISS SA das gesamte Spektrum. Wie Pascal Forrer (Mitglied der Geschäftsleitung) sagt, ist genau das der Erfolg des Unternehmens: Konzentration auf die Gewindefertigung und den internationalen Vertrieb.

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