Im niederbayerischen BMW-Werk Dingolfing werden die Baureihen BMW 5er, 6er, 7er und seit kurzem der BMW 3er Gran Turismo produziert. Rund 18 500 Menschen arbeiten an diesem Standort. (Bild: Armin Weigel)

Der nächste Prüfer ist der Kunde

>> Seit 1997 beliefert Flir das BMW-Werk in Dingolfing mit Infrarotkameras für thermische Untersuchungen. Damals war die Elektrothermografie von Schaltschränken und -räumen der primäre Einsatz für Wärmebildkameras bei BMW. Wenn ein Bauteil heiss wurde, deutete das auf Probleme hin – und dann wurde es ausgetauscht. Das gilt auch heute noch. Mittlerweile werden Infrarotkameras von Flir aber auch bei der Qualitätskontrolle im BMW-Werk Dingolfing genutzt.

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Eine effiziente und kostengünstige Spezialbeschichtungsmethode ermöglicht spritzwassergeschützte Verarbeitung aller Teile von Zahnradpumpen. (Diener)
Apparatedesign

Spritzwassergeschützte Zahnradpumpen

Das Design von Pumpen verlangt zunehmend die spritzwassergeschützte Verarbeitung aller Teile. Die Zahnradpumpen der Silencer-Serie mit BLDC-Motor und integrierter Motorkontrolle sind neu spritzwassergeschützt. Dafür sorgt eine Spezialbeschichtung. Eine äusserst effiziente und kostengünstige Methode.

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Anbieter zum Thema

 (Steeltec)
Fahrzeugbau

Die Homogenität macht den Unterschied

Bei der Einzelstabvergütung werden Gefüge und Stahleigenschaften Stab für Stab kontrolliert eingestellt und das Werkstoffpotenzial so voll ausgeschöpft. Das Ergebnis sind höchste Festigkeitsklassen und ein Hochleistungsstahl, der über den gesamten Stab und die Charge homogen ist.

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Bildergalerien

Von links: Jürgen Mayer,  Eugen Elmiger und Dr. Karl-Walter Braun. (Bild: Maxon Motor)
Firmennachrichten

Maxon Motor erneut mit gutem Ergebnis

Das Geschäftsjahr 2011 geht als erfreulich in die Geschichte der Maxon Motor-Gruppe ein. Nach dem bereits sehr guten Vorjahr konnte Maxon den Umsatz steigern. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds geht das Unternehmen dank einer gut gefüllten Produkt-Pipeline optimistisch in die Zukunft.

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Bereits bei Lehrbeginn: Kontakt mit digitaler Technik an Präzisionsmaschinen (Bild: Swissmechanic)
Girls Day 2012

Mechanisch-technische Berufe: Grosse Zukunft für junge Frauen

Die Bedingungen einen mechanisch-technischen Beruf zu erlernen, haben sich radikal verändert. Der Anteil an Kopfarbeit hat sich stark erhöht. Durch Sicherheitsbestimmungen und modernste computergesteuerte Maschinen sind die körperlichen Anforderungen für Frauen problemlos zu erfüllen. Zwischen 13 und 15 Jahre alte Mädchen haben die Möglichkeit, diese zukunftsträchtigen Berufe im SWISSMECHANIC Ausbildungszentrum in Effretikon kennenzulernen.

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