Antriebe

Wittenstein AG Schweiz: Optimale Auslegung eines Antriebssystems

| Redakteur: Hermann Jörg

Mit der Aussage «Antriebe fühlen sich wohl dank optimaler Auslegung» verfolgt Wittenstein die vollständige, ganzheitliche Betrachtung und eine partnerschaftliche, optimale Auslegung eines Antriebssystems.
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Mit der Aussage «Antriebe fühlen sich wohl dank optimaler Auslegung» verfolgt Wittenstein die vollständige, ganzheitliche Betrachtung und eine partnerschaftliche, optimale Auslegung eines Antriebssystems. (Bild: Wittenstein)

>> Werden anspruchsvolle Projekte im Bereich industrieller Antriebssysteme in Angriff genommen, so geschieht dies meistens in Zusammenarbeit mit externen Komponenten-Lieferanten. Wie solch ein Projekt von der Startphase weg zeitgemäss und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigt dieser Beitrag.

joe. Die Beantwortung der Frage: «Wie sieht die optimale Lösung aus?» ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Antriebsprojekt. Es lohnt sich, dafür die notwendige Zeit zu reservieren, auch wenn man unter Zeitdruck steht. Denn was zu Beginn nicht genauestens analysiert wird, führt später oft zu Schwierigkeiten in der Applikation. Hinzu kommt, je später man die Schwachstelle entdeckt, desto kostspieliger wird erfahrungsgemäss die Kurskorrektur. Die Vertriebsingenieure von Wittenstein AG begleiten darum Anwender bei Antriebsprojekten von Anfang an. Mit dem Ziel, die Anwendung ganzheitlich zu verstehen und gemeinsam die optimale Antriebslösung zu finden.

Das ganzheitliche Konzept «motion dialog»

Das Wittenstein-Konzept heisst «motion dialog». Es ist die gemeinsame, ganzheitliche und strukturierte Vorgehensweise zur Beantwortung relevanter Fragen beim Finden der optimalen Antriebslösung. Schon in der Konstruktion lassen sich mithilfe des «motion dialog» relevante Parameter finden. Beispielsweise sind das Positioniergenauigkeit und Regelverhalten, zwei entscheidende Indikatoren, welche die Antriebscharakteristik stark beeinflussen. Selbstverständlich gibt es weitere Parameter, Einflussgrössen und Indikatoren, welche anhand des Dialogs berücksichtigt werden. Immer im Fokus, eins zu sein mit der Anwendung, hinsichtlich der mechatronischen Antriebstechnik.

«Eins sein» mit der Anwendung

Das bedeutet für die Vertriebsingenieure, zu verstehen, wie es hinsichtlich Umgebungsbedingungen und Schutzbestimmungen für Mensch und Maschine aussieht. Darüber hinaus ist auch die Maschineneffizienz im Ganzen, mit Themen wie Anlagekosten, Entwicklung, Herstellung, Inbetriebnahme, Wartung und Unterhalt, zu betrachten.

Ist der «motion dialog» einmal durchlaufen, kann der Kunde sicher sein, dass sein mechatronisches Antriebssystem die optimale Lösung für seine Anwendung darstellt. Realisierte Projekte bestätigten das Vorgehen von Wittenstein. Beispielsweise ist ein Downsizing von kompletten Antriebssystemen (Getriebe, Servomotor, Regler) dank der «motion dialog»-Vorgehensweise keine Seltenheit mehr. Für den Kunden bedeutet dies eine direkte Platz- und Kostenersparnis.

Erfolg beginnt mit echter Zusammenarbeit

Aus der Sicht der Wittenstein AG gehört die reine Komponentendistribution im Bereich der Antriebstechnik heutzutage der Vergangenheit an. Gefragt ist eine ganzheitliche Beratung, bei der rechtzeitig alle relevanten Fakten berücksichtigt werden, die ein solches Projekt in der Praxis beeinflussen. Optimale Lösungen beginnen mit der detaillierten Analyse sowie mit der strikten Ausrichtung auf die Anforderungen der Anwendung. Der Königsweg zum Erfolg beginnt mit der echten Zusammenarbeit bereits im Anfangsstadium eines Projektes. Über alle wichtigen Aspekte im Bereich Gesamtlösungen führt das Unternehmen laufend kostenlose Kompakt-Seminare durch. <<

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