Social Media-Marketing 6 Tipps, um LinkedIn bestmöglich zu nutzen

Ein Gastbeitrag von Robert Kirs*

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LinkedIn ist im B2B die „Top“- Social Media-Plattform. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Was also sollten Marketer unbedingt im Hinterkopf behalten? Lesen Sie hier 6 Tipps, um LinkedIn bestmöglich im Arbeitsalltag zu nutzen.

B2B Marketing ohne LinkedIn? Unvorstellbar! – Darauf sollten Sie bei Ihrem LinkedIn-Account achten.
B2B Marketing ohne LinkedIn? Unvorstellbar! – Darauf sollten Sie bei Ihrem LinkedIn-Account achten.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Für immer mehr Unternehmen gehört LinkedIn zu den wichtigsten Plattformen, um Content-Marketing zu betreiben. In den letzten Jahren hat sich das soziale Netzwerk stark weiterentwickelt – und eröffnet dadurch ein grosses Potenzial, Leads zu generieren.

Wer in der modernen Arbeitswelt bestehen will, kommt heutzutage schlichtweg nicht darum herum, auf LinkedIn präsent zu sein. Wichtig ist, dass man damit anfängt, LinkedIn als Marketingkanal wie Facebook, Instagram und Co. zu begreifen. Doch wie kann LinkedIn erfolgsversprechend genutzt werden? Wir liefern Ihnen hier sechs Tipps.

1. Unternehmensbezogenes vs. persönliches Profil bei LinkedIn

Auf einer LinkedIn-Unternehmensseite finden Besucher wichtige Informationen über eine Firma übersichtlich dargestellt. Wichtig ist, dass das Profil regelmässig up to date gehalten wird. Angesichts des damit verbundenen Aufwands verzichten viele Inhaber und Geschäftsführer darauf, zusätzlich ein persönliches Profil anzulegen. Ein Fehler, denn LinkedIn ist ein Social Media Netzwerk, das vor allem von einem lebt: sozialen Interaktionen. Und soziale Interaktionen finden nun einmal bevorzugt auf der persönlichen Seite statt.

2. Ausstattung des eigenen LinkedIn-Profils

LinkedIn behandelt vollständig ausgefüllte Profile bevorzugt. Unternehmen sollten daher auf keinen Fall darauf verzichten, jedes Profil mit dem eigenen Werdegang auszustatten. Auch ein knackiger Slogan kann dabei helfen, das eigene Profil für die Leser interessant zu machen. Dabei gilt: Nicht unbedingt die Position im Unternehmen ist wichtig, sondern ihre Expertise. Sind Sie beispielsweise Marketing Manager aber besonders aktiv im Social Selling, dann könnte ihr Slogan folgendermassen klingen: “Social Selling und Social Media-Expert bei Firma zyz”.

3. Die Relevanz unterschiedlicher Formate bei LinkedIn

LinkedIn zufolge bekommen besondere Formate wie Videos oder Livestreams sehr viel mehr Kommentare als andere Content-Formate. Unternehmen sollten daher keinesfalls nur auf Textinhalte setzen, sondern immer wieder auch andere Formate posten, um die eigenen Leser abzuholen und ältere Interessenten zu reaktivieren. Ohnehin bevorzugt LinkedIn als Plattform Nutzer, die sich nicht nur in gewohnten Bahnen bewegen, sondern immer wieder auch neue Features ausprobieren. So lässt sich die eigene Reichweite effizient vergrössern.

4. Die Schaltung von Event-Werbeanzeigen auf dem sozialen Medium

Wie die meisten sozialen Netzwerke bietet auch LinkedIn die Möglichkeit, Werbeanzeigen zu schalten. Lohnenswert ist das vor allem dann, wenn man in nächster Zeit ein Event wie ein Webinar, eine virtuelle Messe oder einen Livestream plant, auf die man seine Zielgruppe aufmerksam machen möchte. Denn LinkedIn verfügt über umfangreiche Targetingoptionen, mit deren Hilfe sich das eigene Publikum gezielt ansprechen lässt.

5. Teilen von zusätzlichen Dokumenten auf LinkedIn

Viele Unternehmen verfügen über wertvolle Inhalte, die lediglich irgendwo in der Schublade verstauben. Diese Inhalte können über LinkedIn ganz einfach, bequem und gezielt hochgeladen werden, damit sich jeder Interessent im Netzwerk damit auseinandersetzen kann. Geeignet sind zum Beispiel spannende Präsentationen, Produktbroschüren und andere Dokumente.

6. Einrichtung von zusätzlichen Reitern

LinkedIn bietet ausserdem die Möglichkeit, Reiter zu bestimmten Inhalten einzurichten. Die Themenwahl ist dabei völlig dem Seitenbetreiber überlassen. Grundsätzlich eignen sich Reiter hervorragend, wenn es darum geht, ausgewählte Aspekte der eigenen Firma separat zu behandeln. Durch die Spezifizierung erhält die Zielgruppe einen tiefgreifenden Einblick in das Unternehmen. Auch können Nutzer von LinkedIn direkt auf die eigene Unternehmensseite gezogen werden, um sich zum Beispiel für den Newsletter der Firma anzumelden.

*Robert Kirs ist Gründer und Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH .

Dieser Beitrag wurde zuerst auf unserer Partnerplattform marconomy.de veröffentlicht.

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