Stefanie Michel ♥ Schweizer Maschinenmarkt

Stefanie Michel

Journalist
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin bei MM Maschinenmarkt für die Fachgebiete Antriebstechnik und CAD/CAM/PLM. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionssoftware, PLM, Simulation und Industrie 4.0.

Artikel des Autors

Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann. (gemeinfrei/Photo by Arseny Togulev on Unsplash)
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Wer über generatives Design neue, bionische Bauteile entwickelt, kommt bei der Fertigung meist an additiven Verfahren nicht vorbei. Der Workflow von der Konstruktion zum Druckprozess wird dabei immer durchgängiger. (Autodesk)
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Eine intelligente Fabrik braucht intelligente Antriebskomponenten, wie die mit dem Smart Sensor ausgestatteten Niederspannungsmotoren. Damit ist eine Zustandsanalyse möglich, die auch dazu genutzt werden kann, Elektromotoren optimal zu betreiben. (ABB)
Industrie 4.0

Antriebstechnik lernt denken

Wenn sich in der Fertigung etwas bewegt, dann steckt Antriebstechnik drin. Soll sich in einer Industrie-4.0-nahen Fertigung etwas bewegen, dann müssen auch die Antriebskomponenten intelligent sein – ein Trend, der sich gerade in diesem Jahr sehr dynamisch entwickelt hat.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Ein Code, ausgelesen über Scanner, verrät den Maschinen in der automatisierten Produktion, wie das Produkt zusammengesetzt wird – bis zur Verpackung und in Losgröße 1. Dazu wird die individuelle Bedienungsanleitung geliefert. (Bild: Danfoss)
Industrie 4.0

Die «heimlichen» Smart Factorys gibt es schon

Die Umsetzung von Industrie 4.0 kommt nicht voran – dieser Kritik müssen sich vor allem die Verbände und die Plattform Industrie 4.0 stellen. Doch eigentlich sind viele der produzierenden Unternehmen weiter, als es scheint. Ganz selbstverständlich und ganz im Stillen sind bereits autonome Produktionslinien oder weitestgehend automatisierte Werke entstanden.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Wer über generatives Design neue, bionische Bauteile entwickelt, kommt bei der Fertigung meist an additiven Verfahren nicht vorbei. Der Workflow von der Konstruktion zum Druckprozess wird dabei immer durchgängiger. (Autodesk)
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Eine intelligente Fabrik braucht intelligente Antriebskomponenten, wie die mit dem Smart Sensor ausgestatteten Niederspannungsmotoren. Damit ist eine Zustandsanalyse möglich, die auch dazu genutzt werden kann, Elektromotoren optimal zu betreiben. (ABB)
Industrie 4.0

Antriebstechnik lernt denken

Wenn sich in der Fertigung etwas bewegt, dann steckt Antriebstechnik drin. Soll sich in einer Industrie-4.0-nahen Fertigung etwas bewegen, dann müssen auch die Antriebskomponenten intelligent sein – ein Trend, der sich gerade in diesem Jahr sehr dynamisch entwickelt hat.

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Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann. (gemeinfrei/Photo by Arseny Togulev on Unsplash)
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Die Digitalisierung bestimmt nicht nur die Produktion sondern auch die Art und Weise, wie der Konstrukteur zukünftig arbeiten wird. (Siemens PLM Software)
Digitalisierung

Die Zukunft der Konstruktion

Auch das Berufsbild und das Selbstverständnis des Konstrukteurs werden von der digitalen Revolution erfasst – und wer sich nicht bereit macht, auf der Welle zu surfen, wird von ihr verschlungen. Es ist wichtig, sich auf die aktuellen Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung in der Konstruktion vorzubereiten.

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Die Hochleistungslaserschneidanlage Laser-Jet: Komplettsystem zur Laserbearbeitung. Bild: Knuth Werkzeugmaschinen (Archiv: Vogel Business Media)
Laserschneiden

Werkstatt-Laser schneidet Aluminium mit hoher Präzision

Schon im 1-kW-Bereich sind CO2-Laser zum Schneiden von Stählen wirtschaftlich, insbesondere bei niedrig legierten Stählen unter Verwendung von Sauerstoff als Schneidgas. Bei Aluminiumwerkstoffen jedoch muss der starken Reflexion und der hohen Wärmeleitung begegnet werden. Mit dem entsprechenden „Energiemanagement“ sind mit einer Laserschneidanlage saubere Schnitte mit hoher Genauigkeit möglich.

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Urban August: „Ziel ist es, die Realität möglichst genau und möglichst umfassend digital abzubilden.“ (Bild: BCT Technology)
Siemens PLM/BCT Technology

Industrie 4.0 und die Digitalisierung als Chance

Digitalisierung als Antwort auf die stagnierende Produktivität in Deutschland – so sahen es die beiden BCT-Geschäftsführer Klaus Erdrich und Jürgen Hillemann. Sie unterstützen damit den Weg von Siemens PLM Software, dessen Ziel ist es, die Realität digital abzubilden und damit Lösungen für eine Industrie 4.0 zu realisieren. Welche Chancen sich daraus ergeben, zeigte das Unternehmen auf den BCT Technologietagen.

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Ein Code, ausgelesen über Scanner, verrät den Maschinen in der automatisierten Produktion, wie das Produkt zusammengesetzt wird – bis zur Verpackung und in Losgröße 1. Dazu wird die individuelle Bedienungsanleitung geliefert. (Bild: Danfoss)
Industrie 4.0

Die «heimlichen» Smart Factorys gibt es schon

Die Umsetzung von Industrie 4.0 kommt nicht voran – dieser Kritik müssen sich vor allem die Verbände und die Plattform Industrie 4.0 stellen. Doch eigentlich sind viele der produzierenden Unternehmen weiter, als es scheint. Ganz selbstverständlich und ganz im Stillen sind bereits autonome Produktionslinien oder weitestgehend automatisierte Werke entstanden.

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Schruppen, schlichten, bohren: Hypermill Maxx Machining steigert die Performance. (Open Mind)
Open Mind

Zeitsparende Wege durch neue Fräsergeometrie

Präzision und Oberflächengüte sind beim Fräsen ein Muss, über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet die Bearbeitungsgeschwindigkeit. Die Version 2016.2 konnte die Leistung des CAM-Programms Hypermill noch einmal steigern. Ein wesentlicher Bestandteil ist Hypermill Maxx Machining, das gegenüber klassischen Fertigungsverfahren Leistungssteigerungen von bis zu 90 % ermöglicht.

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Das Large Synoptic Survey Telescope in Chile wird mit der weltweit größten Digitalkamera der Welt ausgestattet. Dort kommen präzise Antriebe zum Einsatz. (Gianluca Lombardi/Large Synoptic Survey Telescope)
Elektroantrieb

Präzise Antriebe für den Blick ins All

In Chile entsteht das grösste Weitwinkel-Teleskop der Welt. Auch ein Filterwechsler gehört dazu, doch verfügbare Systeme waren zu langsam. Mit zuverlässigen Motoren und Controllern wurde ein neues System entwickelt, das mit einer Präzision im Zehntelmillimeterbereich arbeiten kann.

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Ulrich Spiesshofer: „Die Kombination von B&R und ABB bietet eine einmalige Chance für unsere beiden Unternehmen.“ (ABB)
Fabrikautomatisierung

ABB übernimmt B&R

Am 4. April 2017 wird bekannt, dass ABB das österreichische Unternehmen B&R übernehmen wird. Damit schließt ABB seine historische Angebotslücke in der Maschinen- und Fabrikautomation und baut seine führende Rolle in der Industrieautomation aus.

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Wie 2016 wird auch auf der Hannover Messe 2017 das Thema Predictive Maintenance wieder einen hohen Stellenwert haben. (Deutsche Messe)
Sonderschau Predictive Maintenance

Digitalisierung in der Instandhaltung

Das Thema Predictive Maintenance wird auf der MDA (Motion, Drive & Automation) im Rahmen der Hannover Messe 2017 eine zentrale Rolle spielen, denn zahlreiche Unternehmen der Antriebs- und Fluidtechnik haben Systeme entwickelt, mit denen zum Beispiel Wälzlager, Getriebe, Elektromotoren, Hydraulikpumpen sowie Druckluftflüssigkeiten kontinuierlich überwacht werden.

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