Stefanie Michel ♥ Schweizer Maschinenmarkt

Stefanie Michel

Journalist
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin bei MM Maschinenmarkt für die Fachgebiete Antriebstechnik und CAD/CAM/PLM. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionssoftware, PLM, Simulation und Industrie 4.0.

Artikel des Autors

Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann.
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann.

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Das Softwaremodul NX ermöglicht es Kunden, für ihre HP 3D-Druckprojekte Teile in einer einzigen Softwareumgebung zu entwickeln und zu verwalten.
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Eine intelligente Fabrik braucht intelligente Antriebskomponenten, wie die mit dem Smart Sensor ausgestatteten Niederspannungsmotoren. Damit ist eine Zustandsanalyse möglich, die auch dazu genutzt werden kann, Elektromotoren optimal zu betreiben.
Industrie 4.0

Antriebstechnik lernt denken

Wenn sich in der Fertigung etwas bewegt, dann steckt Antriebstechnik drin. Soll sich in einer Industrie-4.0-nahen Fertigung etwas bewegen, dann müssen auch die Antriebskomponenten intelligent sein – ein Trend, der sich gerade in diesem Jahr sehr dynamisch entwickelt hat.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken.
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Ein Code, ausgelesen über Scanner, verrät den Maschinen in der automatisierten Produktion, wie das Produkt zusammengesetzt wird – bis zur Verpackung und in Losgröße 1. Dazu wird die individuelle Bedienungsanleitung geliefert.
Industrie 4.0

Die «heimlichen» Smart Factorys gibt es schon

Die Umsetzung von Industrie 4.0 kommt nicht voran – dieser Kritik müssen sich vor allem die Verbände und die Plattform Industrie 4.0 stellen. Doch eigentlich sind viele der produzierenden Unternehmen weiter, als es scheint. Ganz selbstverständlich und ganz im Stillen sind bereits autonome Produktionslinien oder weitestgehend automatisierte Werke entstanden.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken.
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Das Softwaremodul NX ermöglicht es Kunden, für ihre HP 3D-Druckprojekte Teile in einer einzigen Softwareumgebung zu entwickeln und zu verwalten.
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann.

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Schruppen, schlichten, bohren: Hypermill Maxx Machining steigert die Performance.
Open Mind

Zeitsparende Wege durch neue Fräsergeometrie

Präzision und Oberflächengüte sind beim Fräsen ein Muss, über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet die Bearbeitungsgeschwindigkeit. Die Version 2016.2 konnte die Leistung des CAM-Programms Hypermill noch einmal steigern. Ein wesentlicher Bestandteil ist Hypermill Maxx Machining, das gegenüber klassischen Fertigungsverfahren Leistungssteigerungen von bis zu 90 % ermöglicht.

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Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann.
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Eine intelligente Fabrik braucht intelligente Antriebskomponenten, wie die mit dem Smart Sensor ausgestatteten Niederspannungsmotoren. Damit ist eine Zustandsanalyse möglich, die auch dazu genutzt werden kann, Elektromotoren optimal zu betreiben.
Industrie 4.0

Antriebstechnik lernt denken

Wenn sich in der Fertigung etwas bewegt, dann steckt Antriebstechnik drin. Soll sich in einer Industrie-4.0-nahen Fertigung etwas bewegen, dann müssen auch die Antriebskomponenten intelligent sein – ein Trend, der sich gerade in diesem Jahr sehr dynamisch entwickelt hat.

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Ein Code, ausgelesen über Scanner, verrät den Maschinen in der automatisierten Produktion, wie das Produkt zusammengesetzt wird – bis zur Verpackung und in Losgröße 1. Dazu wird die individuelle Bedienungsanleitung geliefert.
Industrie 4.0

Die «heimlichen» Smart Factorys gibt es schon

Die Umsetzung von Industrie 4.0 kommt nicht voran – dieser Kritik müssen sich vor allem die Verbände und die Plattform Industrie 4.0 stellen. Doch eigentlich sind viele der produzierenden Unternehmen weiter, als es scheint. Ganz selbstverständlich und ganz im Stillen sind bereits autonome Produktionslinien oder weitestgehend automatisierte Werke entstanden.

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