Tritan-Bohrer von Mapal Bohrer für alle Fälle

Redakteur: Silvano Böni

Die Tritan-Bohrer von Mapal haben sich durch ihre grossen Wirtschaftlichkeitsvorteile auf breiter Ebene etabliert. Vier neue Ausführungen vervollständigen das Programm.

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(Bild: Mapal)

Der Tritan-Drill-Uni zur Bearbeitung von Stählen, rostfreien Legierungen und Gusswerkstoffen wurde hinsichtlich seiner Werkzeuggeometrie weiterentwickelt und verbessert. Der neue Tritan-Drill-Uni-Plus weist ein deutliches Mehr auf im Vergleich mit dem bisherigen Bohrer zum universellen Einsatz: Geschlichtete Nutprofile verbessern den Späneabtransport und eine verschleissfestere Beschichtung erhöht die Standzeit bis um das Dreifache. In der Schaftform HA ist der Tritan-Drill-Uni-Plus im Durchmesserbereich 4–20 mm und in den Längen 5xD und 8xD im Standardprogramm verfügbar.

Für den Einsatz in Aluminium- und Gusswerkstoffen präsentiert Mapal den Tritan-Drill-Alu und den Tritan-Drill-Iron. Dank innovativer Werkzeuggeometrien erreichen die Bohrer auch in diesen Werkstoffgruppen signifikante Steigerungen der Vorschubwerte und damit der Performance. Der Tritan-Drill-Alu weist dabei ein auf Aluminiumwerkstoffe abgestimmtes, poliertes Nutprofil auf. Gross ausgeführte Spanräume und eine spezielle, scharfe Schneidkantenpräparation gewährleisten optimale Spanbildung und prozesssicheren Späneabtransport. Im Gussbereich besticht der Tritan-Drill-Iron durch seine Eckradien-Ausführung, die für mehr Stabilität und Verschleissfestigkeit der Schneidecke steht. In Verbindung mit einer verschleissfesten Beschichtung können Gusswerkstoffe mit dem Tritan-Drill-Iron optimal bearbeitet werden. Beide Ausführungen werden als anwendungsspezifische Sonderlösungen ins Programm aufgenommen.

Der Tritan-Step-Drill-Steel schliesslich wurde für die Stufenbohrungen in Gewindekernlöchern entwickelt. Bis dato standen für diese Bearbeitungen nur zweischneidige Bohrer zur Verfügung. Aufgrund ihrer flachen Querschneide im Zentrum pendeln diese Werkzeuge entlang der Querschneide auf und ab, was zu einer hohen Belastung der Schneidecken und Führungsfasen und damit zu schlechten Ergebnissen hinsichtlich Rundheit und Zylinderform führt. In Anlehnung an den Tritan-Drill-Steel wurde die dreischneidige Technologie nun für die Stufenbohrungen adaptiert.

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