DMG Mori auf der AMB 2026 Skalierbar fertigen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Auf einem über 2100 m² grossen Messestand in Halle 10 präsentiert DMG Mori auf der AMB 2026 in Stuttgart unter dem Motto «Never Stop Manufacturing the Future» 20 grösstenteils automatisierte Maschinen live. Im Zentrum steht die «Machining Transformation» (MX) mit den Schwerpunkten Prozessintegration, Automation, digitale und grüne Transformation. Neu kommen die «Best Fit Machines» (BX) hinzu, die das Maschinenportfolio um wirtschaftliche Fertigungslösungen erweitern.

Auf einem über 2100 m² grossen Messestand in Halle 10 präsentiert DMG Mori auf der AMB 2026 in Stuttgart unter dem Motto «Never Stop Manufacturing the Future» 20 grösstenteils automatisierte Maschinen live.(Bild:  DMG Mori)
Auf einem über 2100 m² grossen Messestand in Halle 10 präsentiert DMG Mori auf der AMB 2026 in Stuttgart unter dem Motto «Never Stop Manufacturing the Future» 20 grösstenteils automatisierte Maschinen live.
(Bild: DMG Mori)

Im Mittelpunkt der «Machining Transformation» stehen Technologien wie das 5-Achs-Simultanfräsen und die 6-seitige Komplettbearbeitung auf Dreh-Fräszentren. Sie bilden die Grundlage für die Integration weiterer Prozessschritte wie Verzahnen und Schleifen. Auch Automationslösungen und die digitale Transformation tragen dazu bei, Prozesse nachhaltig zu optimieren.

DMG Mori präsentiert die «DMV 160» als neue Baugrösse im Vertikalfräsen. Mit «Celos» und Automationsschnittstelle im Standard ermöglicht sie einen wirtschaftlichen und skalierbaren Einstieg in die «Machining Transformation» (MX).(Bild:  DMG Mori)
DMG Mori präsentiert die «DMV 160» als neue Baugrösse im Vertikalfräsen. Mit «Celos» und Automationsschnittstelle im Standard ermöglicht sie einen wirtschaftlichen und skalierbaren Einstieg in die «Machining Transformation» (MX).
(Bild: DMG Mori)

Die neuen BX-Lösungen ergänzen das MX-Portfolio um weniger komplexe und preislich attraktivere Maschinen. Exemplarisch dafür stehen auf der AMB die «DMV 160» als neue Baugrösse im Vertikalfräsen, die «CLX 450» im Drehen und die «DMX 80 U» für das 5-achsige Fräsen. Maschinen wie diese ermöglichen einen Einstieg in eine skalierbare Produktion – auch in Märkten mit geringerer Investitionsbereitschaft. Die meisten BX-Lösungen sind für die digitale Plattform «Celos X» vorbereitet und lassen sich automatisieren. In bereits hochmodernen Fertigungen können sie die Produktionskapazitäten im Bereich einfacher Werkstücke steigern.

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Mehr Autonomie in der 24/7-Fertigung

Kleinere Losgrössen und eine höhere Bauteilvarianz führen dazu, dass Automationslösungen nicht mehr nur für die Fertigung reiner Serien ausgelegt sind, sondern immer häufiger vielseitig einsetzbar sein müssen. DMG Mori präsentiert in diesem Zusammenhang unter anderem den «Robo2Go» in Kombination mit dem «easyFIX»-Automationsspanner an einer 5-achsigen «DMU 40»: Bei wechselnden Bauteilen kann der Roboter den Schraubstock positionsgenau verstellen. Das automatisierte Spannen soll konstante Prozesse gewährleisten und manuelle Eingriffe reduzieren.

Zyklen beschleunigen Programmierung

Zur AMB 2026 werden für alle Maschinen aus dem DMG Mori-Werk in Pfronten die Technologiezyklen «Application Turning Cycle» (ATC) und «Machine Protection Control» (MPC 2.0) «on demand» verfügbar sein.(Bild:  DMG Mori)
Zur AMB 2026 werden für alle Maschinen aus dem DMG Mori-Werk in Pfronten die Technologiezyklen «Application Turning Cycle» (ATC) und «Machine Protection Control» (MPC 2.0) «on demand» verfügbar sein.
(Bild: DMG Mori)

Exklusive DMG Mori Technologiezyklen können Programmierzeiten um bis zu 60 Prozent verkürzen und Fertigungsprozesse wie das Verzahnen oder Schleifen integrieren. Mit dem Komplettpaket «Gear Package ALL IN 2.0» und seinen acht Technologiezyklen können Anwender beispielsweise Zahnradbearbeitungen auf bestehenden Turn-Mill-Maschinen durchführen, ohne eine separate Verzahnungsmaschine einsetzen zu müssen. Über das Kundenportal «my DMG Mori» können ausgewählte Technologiezyklen des Werkzeugmaschinenherstellers temporär freigeschaltet werden, sodass Anwender sie testen und je nach Bedarf nutzen können. Zur AMB wird das Sortiment dieser Technologiezyklen «on demand» um den «Application Turning Cycle» (ATC) und den «Machine Protection Control» (MPC 2.0) für alle Maschinen aus dem Pfrontener Werk erweitert. Ersterer passt die Vorschubgeschwindigkeit prozessorientiert in Relation zur Tischbeladung an. Letzterer minimiert das Risiko eines Crashs, indem er Vibrationen überwacht und die Maschine bei Bedarf schnell abschaltet.

Partnerschaft über den gesamten Lebenszyklus

Mit der Konzeption und Inbetriebnahme einer Fertigungslösung beginnt für DMG Mori eine langfristige Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Im Mittelpunkt stehen verlässliche Partnerschaften über den gesamten Lebenszyklus. Auf dieser Basis entstehen wettbewerbsfähige Fertigungslösungen, die steigenden Qualitäts- und Produktivitätsanforderungen gerecht werden. Dafür kombiniert DMG Mori moderne Maschinen mit effizienter Automation. Digitale Tools und Produkte aus dem «DMQP»-Portfolio («DMG Mori Qualified Products») komplettieren das Angebot. Service- und Ersatzteilkonzepte gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit. Modernisierungskonzepte wie Retrofit sowie Lifecycle Services verlängern die Nutzungsdauer der Investition und passen sie an neue Anforderungen an. Auch Finanzierungslösungen der DMG Mori Finance und massgeschneiderte Schulungen sind Bestandteile der partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

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