Bito an der Motek Fahrerloser Behältertransporter für Produktionsabläufe

Redakteur: Silvano Böni

Das fahrerlose Transportsystem LEO Locative von Bito funktioniert ohne WLAN und IT. Die Steuerung erfolgt über eine auf dem Boden aufgeklebte optische Spur.

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(Bild: Bito)

Das fahrerlose Transportsystem LEO Locative von Bito funktioniert ohne WLAN und IT. Es wird über eine auf dem Boden aufgeklebte optische Spur und ebenfalls auf dem Boden angebrachte Marker gesteuert, um Waren von A nach B zu transportieren. Seit Herbst 2018 gibt es das System auch mit dezentraler Zielsteuerung: Der Anwender kann Ware von einem Startpunkt an ein beliebig ausgewähltes Ziel schicken, das zuvor über ein Eingabemedium, wie z. B. ein Tablet, angegeben wurde. Erweitert hat Bito nun die Anzahl der anzusteuernden Ziele – mittlerweile können bis zu 500 Ziele ausgewählt werden, um den Warentransport zu vielen unterschiedlichen, individuell ansteuerbaren Zielorten möglich zu machen. Gesendet wird die Zielinformation via Tablet per Bluetooth an eine Smart-Box, die an der LEO-Station als Behälter­übergabestation angebracht ist. LEO Locative fährt mit der Ware den aufgeklebten Parcours bis zur Haltestation entlang. Halt und somit Ziel sind wiederum über einen entsprechenden Marker am Boden definiert.

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