Grinding Hub 2026 «Place to be» für die Schleiftechnikbranche

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Rund 11 000 Besucherinnen und Besucher, 462 Aussteller und vier Messetage voller Technologie, Austausch und Geschäftsperspektiven: Die Grinding Hub 2026 in Stuttgart ist am 8. Mai erfolgreich zu Ende gegangen. «Mit diesem stabilen Ergebnis hat die internationale Fachmesse für Schleiftechnik gezeigt, welche Bedeutung fokussierte Branchentreffpunkte für Orientierung, persönliche Kontakte und neue Impulse haben», resümiert Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des Veranstalters VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken).

(Bild:  VDW)
(Bild: VDW)

Aus 59 Ländern reisten Besucherinnen und Besucher nach Stuttgart. Besonders stark vertreten waren die Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich und die Türkei. Mit 38 Prozent Auslandsanteil unterstrich die Grinding Hub erneut ihren Anspruch als zentraler internationaler Treffpunkt der Schleiftechnik-Community. Auch die Qualität der Besucherinnen und Besucher konnte überzeugen. 82 Prozent der Befragten gaben an, an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt zu sein. 37 Prozent davon planen bereits, in den kommenden sechs Monaten zu investieren. «Das ist ein wichtiges Signal für die Branche», kommentiert Heering. «Die Unternehmen investieren gezielt in Produktivität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Genau dafür bietet die Grinding Hub den passenden Rahmen.»

Bedeutung der Messe bleibt stark

Wie bereits bei den beiden vorangegangenen Veranstaltungen bewerteten die Besucherinnen und Besucher die Grinding Hub in der Besucherbefragung positiv. Diesen Eindruck teilen auch viele Aussteller. Die 462 Unternehmen aus 28 Ländern präsentierten in Stuttgart Lösungen, Produkte und Technologien entlang der gesamten Prozesskette des Schleifens – von Schleifmaschinen und Schleifwerkzeugen über Automation, Messtechnik und Software bis hin zu Digitalisierung, Prozessperipherie und Dienstleistungen.

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Die hohe Ausstellerbeteiligung hatte bereits im Vorfeld ein starkes Signal gesetzt: Die Grinding Hub 2026 war ausstellerseitig ausgebucht und belegte drei Messehallen. Sie bot Unternehmen erneut hervorragende Möglichkeiten, bestehende Kunden zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Projekte anzustossen – vom internationalen Marktführer bis zum jungen Technologieunternehmen. Das bestätigt auch Felipe Levin, Geschäftsführer der Geibel & Hotz GmbH: «Die Grinding Hub ist für uns mehr als eine Messe, sie ist eine zentrale Plattform und ein wichtiges Forum für den besonders direkten und fachspezifischen Austausch mit Interessenten und Kunden ebenso wie mit Partnern und Lieferanten. Hier wird sichtbar, wie viel Innovationskraft und Dynamik in unserer Branche steckt.»

Grinding Hub Americas trifft auf grosses Ausstellerinteresse

Die starke Beteiligung der Aussteller und die hohe internationale Besucherqualität zeigen: Die Grinding Hub hat sich als Plattform für die Schleiftechnik etabliert. Dieses Konzept gewinnt nun auch über Europa hinaus an Bedeutung. Unter dem Claim «Where precision meets progress» entsteht mit der Grinding Hub Americas dort erstmals eine Fachmesse, die sich ausschliesslich der Schleiftechnik und verwandten Prozessen widmet. Die Premiere findet vom 18. bis 20. Mai 2027 in Cincinnati, Ohio, statt.

«Die Resonanz auf unsere Informationsveranstaltung zur Grinding Hub Americas war ausserordentlich positiv», stellt Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart heraus. «Der volle Saal und das grosse Interesse der ausstellenden Unternehmen zeigen, dass das Konzept der Grinding Hub auch im nordamerikanischen Markt auf starke Nachfrage trifft. Das bestärkt uns in unserem Kurs und lässt uns sehr zuversichtlich auf die Grinding Hub Americas 2027 blicken.»

Praxisnähe als Erfolgsfaktor der Grinding Hub

Dass das Konzept der Grinding Hub in Stuttgart trägt und zugleich internationale Perspektiven eröffnet, liegt auch an ihrer konsequenten Praxisnähe. Genau das zeigte sich 2026 im Rahmenprogramm. Einen besonderen inhaltlichen Akzent der Messe war das neu aufgesetzte Grinding Solution Forum. Es stellte konkrete industrielle Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze in den Mittelpunkt. Thematisch griff das Forum zentrale Fragen der Branche auf: Prozessstabilität, Qualität, Automatisierung, Daten, Digitalisierung, KI, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsperspektiven der Schleiftechnik.

Der Nachwuchswettbewerb «Grinder of the Year 2026» bot zudem jungen Talenten die Möglichkeit, ihre Skills unter Beweis zu stellen. Der Gewinner Fabio Schoppet, K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH, konnte sich über einen Bildungsgutschein in Höhe von 3000 Euro freuen. Daneben brachten die Gemeinschaftsstände «Grinding Solution Park Industry», «Grinding Solution Park Wissenschaft», «Grinding Pavilion Switzerland» und «StartupHub Industrie» Forschung, junge Unternehmen und internationale Partner kompakt zusammen.

Sichtbar wurde bei allen Formaten vor allem, wie stark Effizienz, Vernetzung und digitale Anwendungen die Weiterentwicklung der Schleiftechnik prägen. Dazu passte auch die Premiere des KI-gestützten Chatbots «Hubi». Er unterstützte Besucherinnen und Besucher bei der Suche nach Ausstellern, Technologien und Anwendungen und erleichterte so die individuelle Messeplanung.

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Schleiftechnik-Community blickt nach vorn

Dr. Markus Heering (li.), Geschäftsführer des VDW: «Mit der dritten Ausgabe hat die Grinding Hub ihre Rolle als internationale Leitmesse der Schleiftechnik weiter gefestigt». Christoph Blättler (re.), Ressortleiter bei Swissmem: «Für alle Hersteller und Anwender von Schleiftechnik ist die Grinding Hub unbestritten der ‹Place to be›.»(Bild:  Nastassja Neumaier, VCG)
Dr. Markus Heering (li.), Geschäftsführer des VDW: «Mit der dritten Ausgabe hat die Grinding Hub ihre Rolle als internationale Leitmesse der Schleiftechnik weiter gefestigt». Christoph Blättler (re.), Ressortleiter bei Swissmem: «Für alle Hersteller und Anwender von Schleiftechnik ist die Grinding Hub unbestritten der ‹Place to be›.»
(Bild: Nastassja Neumaier, VCG)

«Mit der dritten Ausgabe hat die Grinding Hub ihre Rolle als internationale Leitmesse der Schleiftechnik weiter gefestigt», fasst Heering zusammen. «Sie bringt Hersteller, Anwender, Forschung, Startups und internationale Partner zusammen – und schafft damit genau den Austausch, den die Branche für ihre weitere Entwicklung braucht.»

Christoph Blättler von Swissmem, dem ideellen Träger der Grinding Hub, stimmt zu: «Für alle Hersteller und Anwender von Schleiftechnik ist die Grinding Hub unbestritten der ‹Place to be›. Jeder, der noch nicht hier war, sollte auf jeden Fall nächstes Mal dabei sein.» Die nächste Gelegenheit dafür bietet sich auf der Grinding Hub vom 16. bis 19. Mai 2028.

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