industrialboard.com: Das Onlineportal für Industriegüter

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«Zunächst lädt man die Artikel direkt aus Excel, ERP-System oder manuell auf die Plattform hoch, dann verknüpft man sie mit den Produktbildern, für dessen Erstellung wir extra eine Foto-App entwickelten, schlussendlich muss nur noch ein Preis eingegeben werden. Optional können noch ergänzende Produktbeschreibungen, Anleitungen oder Baupläne hinzugefügt werden und das war es dann», erläutert Beat Trösch den Verkaufsprozess.

Netter Nebeneffekt: Die Produktseiten werden suchmaschinengerecht aufbereitet, sodass die Güter bereits vor dem eigentlichen Besuch von industrialboard.com auf Google gefunden werden können.

Grosse Reichweite

Auch eine Übersetzung der Produktdetails in ost- und südeuropäische Sprachen ist vorgesehen. «Dank dieser Vorgehensweise erzielen wir von Beginn an eine grössere Reichweite, als es ein einzelner Onlineshop oder ein einzelnes Listingportal leisten könnte, womit wiederum die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs erhöht wird. Unsere Usability ist zudem direkt auf die Bedürfnisse der Käufer und Verkäufer abgestimmt. Nie war es einfacher, hochwertige Industriegüter ver- und einzukaufen. Statt wie bei den klassischen Auktionsportalen im Internet, braucht es bei uns weder ein langwieriges Übertragen der Produktfotos von der Digicam auf die Plattform, noch muss man sich den Kopf um möglichst verkaufsfördernde Produktbeschreibungen machen. Dieser Prozess ist bei uns automatisiert. Und einmal eingestellt, bleibt ein Produkt bis zu seinem Verkauf gelistet. Zeitliche Begrenzungen entfallen, schliesslich verkauft sich ein Getriebemotor oder eine komplexe Baugruppe nicht so schnell wie ein Konsumgut, das auf Ebay gestellt wird», stellt Stephan Gemke die Vorzüge von industrialboard.com weiter vor. <<

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