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Fertigungstechnik Mehr Freude am Spanen mit mehr Zeit

| Autor / Redakteur: Klaus Dieter Hennecke / Anne Richter

>> Die neue CNC-Generation OSP-P300 von Okuma überzeugt durch zeitsparend Workflow-orientierten Bedienkomfort und exklusive Softwareintelligenz für performante, prozesssichere sowie qualitativ überzeugende Zerspanung. Die Bedienlogik der Steuerung spart bis zu 50 Prozent der sonst notwendigen Eingaben und sie bietet den Komfort und alle Möglichkeiten aus der PC-Welt.

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Mit Hilfe des innovativen Kollisionsvermeidungssystems CAS können insbesondere Anwender von Mehrachsenmaschinen ihre Rüst- und Einfahrzeiten drastisch reduzieren.
Mit Hilfe des innovativen Kollisionsvermeidungssystems CAS können insbesondere Anwender von Mehrachsenmaschinen ihre Rüst- und Einfahrzeiten drastisch reduzieren.
(Bild: Okuma/Hennecke)

Werkzeugmaschinen von Okuma gehören technologisch und qualitativ zum Besten, was der Weltmarkt zu bieten hat. Eine wichtige Zutat für das Erfolgsrezept: Das japanische Traditionsunternehmen entwickelt und produziert seit 1963 eigene CNC-Steuerungen, digitale Antriebe und absolute Positionsmesssysteme. Okuma kann im eigenen Haus, mit eigenen Ressourcen Maschinenbau, Elektrik, Elektronik und Software bis ins Detail perfekt aufeinander abstimmen. Wobei Praxiserfahrungen und Kundenwünsche direkt in die Entwicklung von Hard- und Software einfliessen.

Intelligente Softwareentwicklungen

Viele dieser durch konkrete Praxisanforderungen initiierten Softwareentwicklungen sind wegweisend und vielfach prämiert. Hierzu gehören das Kollisionsvermeidungssystem CAS (Collision Avoidance System), TFC (Thermo Friendly Concept), das den Einfluss von Temperaturschwankungen auf das Bearbeitungsergebnis eliminiert, das Machining-Navi, eine Entwicklung mit der Anwender stets die perfekte Spindeldrehzahl für eine vibrationsfreie Bearbeitung finden, oder das 5-Axis Auto Tuning System, eine weitere intelligente Technologie, mit der Anwender die Prozessgenauigkeiten von 5-Achs-BAZ erhöhen, in dem die Ist-Genauigkeiten automatisch gemessen und abgeglichen werden.

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Leistungsfähige Steuerung

Damit Okuma-Anwender von den exklusiven, intelligenten Softwarelösungen bestmöglich profitieren können, braucht es natürlich eine entsprechend leistungsfähige Steuerung. Mit der neuen CNC-Generation OSP-P300 hat Okuma beste Voraussetzungen für weitere Innovationen und hochzufriedene Kunden geschaffen. Die neue CNC-Steuerung ist ab Frühjahr für Okuma-Drehmaschinen (L), -Bearbeitungszentren (M) und -Dreh-Fräszentren (S) erhältlich und dürfte bei Investoren die Bedeutung der adaptierten CNC-Steuerung für die Amortisationsrechnung wieder deutlicher in den Vordergrund rücken und vielleicht sogar so manche Beschaffungsrichtlinie, die ganz bestimmte CNC-Hersteller vorschreiben, infrage stellen. Insbesondere, wenn häufiges Rüsten und komplexe Bearbeitung das Tagesgeschäft dominieren, soll die neue OSP-P300 Anwendern dauerhaft die Arbeit vereinfachen und viel Zeit sparen.

Bedienkomfort und Zeitersparnis

Okuma nennt es Easy-to-Operate Control. Hierzu wurden die Bildschirmmenüs für Dateneingabe und Visualisierung sowie das Tastenlayout des Bedienpanels von ihrer ehedem funktionsbasierten Anordnung entsprechend einer Workflow-orientierten Bedienungsweise neu gruppiert und platziert. Im Vergleich zur herkömmlichen Vorgehensweise beim Rüsten und Programmieren spart die Bedienlogik der neuen OSP-P300 bis zu 50 Prozent der sonst notwendigen Eingaben.

Mehr Bedienkomfort und Zeitersparnis verspricht auch die integrierte Datenbank für bis zu 9999 Werkzeuge, inklusive Werkstoffe, Technologie und Spannmittel. Für die Anlage neuer Einträge können Anwender die Geometrie der Werkzeuge und Spannmittel direkt an der CNC definieren oder STL-Dateien importieren.

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