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OC Oerlikon verkauft Teile des Textilgeschäfts

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Abhängigkeit von Textilindustrie senken

Oerlikon CEO Michael Buscher erklärte: „Die Transaktion stellt einen weiteren Meilenstein zu einem balancierten Portfolio dar. Sie reduziert deutlich unsere Abhängigkeit von der Textilindustrie, erlaubt die Konzentration auf das margenstarke, weniger zyklische Chemiefaser-geschäft und schafft nachhaltige Vorteile für unsere Aktionäre, Kunden sowie Mitarbeitende.“

Die Veräusserung von Oerlikons Naturfaser- und Textilkomponentengeschäft verringert erheblich die Abhängigkeit des Konzerns von der weltweiten Textilindustrie, wobei die Position als Weltmarktführer im Chemiefaserbereich gestärkt und ausgebaut wird. Mit einem Umsatz von CHF 2 Mrd. hatte das Segment Textile im Jahr 2011 einen Anteil von 53 % am gesamten Konzernumsatz (angepasst, ohne das kürzlich veräusserte Solargeschäft). Die verkauften Business Units erwirtschafteten 2011 einen Gesamtumsatz von CHF 1,1 Mrd. und beschäftigen rund 3800 Mitarbeitende. Durch die Veräusserung wird der Anteil des Textilgeschäfts am Konzernumsatz auf rund 33 % verringert. <<

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