Advertorial - Werder Feinwerktechnik Solarenergie: Das Geld liegt auf dem Dach!

Autor / Redakteur: Werder Feinwerktechnik / Silvano Böni

Alles Gute kommt von oben - das gilt auch für die zeitgemässe Energiegewinnung. Von oben - das heisst in diesem Fall einerseits von der Sonne, andererseits auch von brachliegenden Dächern, die so gewissermassen gratis und franko als Produktionsfläche zur Verfügung stehen.

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Optimale Nutzung der Dachfläche des Erweiterungsbaus der Samuel Werder AG in Veltheim.
Optimale Nutzung der Dachfläche des Erweiterungsbaus der Samuel Werder AG in Veltheim.
(Bild: unserkraftwerk.ch)

Das alles ist zwar nicht neu, wie der rasant zunehmende Anteil an Solarstrom zeigt. Aber es gibt nach wie vor sehr viele Flächen, namentlich bei Industriebetrieben, Lagerhallten und Ställen, die als Energiequelle sehr lukrativ wären und doch noch ungenutzt sind. Vielleicht nur, weil Liegenschafts-Besitzer nicht in eine eigene Solanalage investieren wollen oder können. Dass man aber zu einer solchen Anlage kommen kann, ohne selber auch nur einen Franken in die Hand zu nehmen, beweist nun Claude Werder, Geschäftsführer der Samuel Werder AG in Veltheim. Der Traditionsbetrieb für Feinwerktechnik betreibt seine Produktion klimaneutral mit 100 Prozent Schweizer Wasserkraft - und stellt neu sogar noch Solarstrom für rund 100 Haushaltungen zur Verfügung. Dieser Solarstrom kommt vom eigenen Fabrikdach und erzeugt so ganz nebenbei noch stattliche Mehreinnahmen.

Wie ist diese Solaranlage zustande gekommen?

Claude Werder: «Ganz einfach, durch eine Kooperation mit unserkraftwerk.ch, einem Projekt des Unternehmers Raphael Huber und seiner Bijouteria GmbH. Deren erfolgreicher Onlineshop für Schmuck arbeitet ebenfalls 100 Prozent klimaneutral. Der innovative Inhaber Raphael Huber investiert seine erzielten Gewinne einerseits aus ökologischer Überzeugung in Solarstromanlagen, andererseits auch, weil es langfristig finanziell sehr interessant ist. Solche Anlagen installiert er bei Liegenschaftsbesitzern mit entsprechend grossen Nutzflächen. Dabei tritt unserkraftwerk.ch als Generalunternehmer auf, der die ausführenden spezialisierten Solarmonteure und Elektriker koordiniert und dabei der Qualität und Sicherheit oberste Priorität einräumt. Die Anlage in Veltheim wurde im Frühjahr 2016 in nur gerade drei Monaten auf dem 4000 m2 grossen Fabrikdach realisiert. Die Solaranlage besteht aus 1000 Modulen mit einer Gesamtfläche von 2000 m2 und erbringt zu Spitzenzeiten eine Leistung von rund 300 kW oder 300000 kWh jährlich, was umgerechnet einem Strombedarf von rund 100 Haushaltungen entspricht».

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Was ist am Projekt unserKraftwerk.ch von Raphael Huber besonders?

Die Energiegewinnung mit Solartechnologie basiert auf dem neusten Stand der Technik und unterscheidet sich damit nicht grundlegend von anderen Produkten oder Anbietern. Wesentlich ist, dass der Immobilienbesitzer seine verfügbare Dachfläche weder vermietet noch diese durch eigene Investitionen für die Energiegewinnung ausrüsten muss. Vielmehr sind es Investoren wie Raphael Huber selbst, die ihre Mittel lieber in eine nutzbringende und zudem ökologisch sinnvolle Anlage stecken, als sie dem Spannungsfeld der Finanzmärkte zu überlassen.

Welcher Nutzen ist damit für wen verbunden?

Investitionen sind immer dann besonders attraktiv, wenn sich ihr Nutzen gewissermassen multipliziert. Oder an diesem Beispiel ausgedrückt: wenn sowohl die Allgemeinheit, die Umwelt, der Investor als auch der Immobilienbesitzer selber einen offensichtlichen Vorteil daraus ziehen können. Die Allgemeinheit und die Umwelt, weil jede alternative Energiequelle dazu beiträgt, als kritisch erkannte Energieträger sukzessive abzulösen. Der Investor, weil er seine Mittel sinnvoll und zugleich mit gut kalkulierbarem Ertrag einsetzt, der Hausbesitzer, weil er einerseits von günstigerem Strom profitiert und Provision auf den eingespeisten Strom erhält, zugleich aber auch in seiner Öffentlichkeitsarbeit eine positive Ökobilanz geltend machen kann.

Eine Win-Win-Situation, die Schule machen wird?

Sowohl Claude Werder, Inhaber der Samuel Werder AG, wie auch der Initiant Raphael Huber von unserKraftwerk.ch sind sich einig: Dem «Kraftwerk Sonne» gehört die Zukunft. Es braucht dazu nur eine leistungsfähige Solarstromanlage und eine geeignete Dachfläche sowie den gemeinsamen Willen, von dieser Kombination zu profitieren. Das Anlagerisiko liegt dabei ebenso voll und ganz in den Händen des Investors wie alle mit dem Bau und Betrieb verbunden Aufgaben, die Raphael Huber selber als Generalunternehmer übernimmt. Für den Gebäudeinhaber ist dies auch darum im doppelten Sinne eine interessante Anlage, weil er nebst günstigem Ökostrom gemäss Vereinbarung mit dem Investor auch an dessen Ertrag beteiligt wird, was am Beispiel dieser Anlage pro Jahr über 10000 Franken ausmacht. Es gibt dazu nur zwei wesentliche Bedingungen: Zum einen muss das Dach ziemlich gross sein, damit die Anlage verhältnismässig günstig erstellt werden kann, zum anderen sollte die Beschattung durch Bäume und Nachbargebäude möglichst gering sein, um mit der Anlage die volle Leistung generieren zu können. Dann allerdings kann die Energie und damit das Geld buchstäblich auf jedem Dach liegen. SMM

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