Zur Leistung von Stopa haben auch die Demontage des vorhandenen Lagers und eine dreitägige Schulung der Bediener an der Anlage gehört. In der Fertigung erklärt Geschäftsführerin Schreiber anhand von Beispielen, was aus den Blechen entsteht. «Hier sieht man, dass wir viele Produktionsplätze aus dem Lager beliefern und deshalb auf eine hohe Verfügbarkeit angewiesen sind. Daher haben wir uns erneut für ein System von Stopa entschieden, zumal wir mit dem alten 20 Jahre lang sehr zufrieden waren.»
Seinen Betrieb hat das Compact-Automatiklager, das in zwei Schichten arbeitet, im Februar 2012 aufgenommen. Schreiber deutet auf die Fläche neben der rechten Schmalseite der Anlage. «In diese Richtung können wir das Lager verlängern. Ein Vorteil, durch den wir für weiteres Wachstum gerüstet sind.» Dazu trägt auch das System selbst bei, das sich aufgrund seiner Modularität ausbauen lässt. <<