Castforge 2022 Castforge 2022 steht in den Startlöchern

Von Anne Richter

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Die Castforge 2022 steht vor der Tür. Die Vorfreude in der Branche auf die Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung ist ungebrochen. Neben Ausstellern und Rahmenprogramm bereichern die wichtigsten deutschen Branchenverbände mit ihren Veranstaltungen die Castforge.

Vom 21. bis 23. Juni begrüsst die Castforge, Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung, wieder ihr Fachpublikum auf dem Stuttgarter Messegelände.
Vom 21. bis 23. Juni begrüsst die Castforge, Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung, wieder ihr Fachpublikum auf dem Stuttgarter Messegelände.
(Bild: Messe Stuttgart/Franziska Kraufmann )

Stark steigende Preise für Strom und Gas, dazu Preisanstiege bei Stahl und Aluminium: die Industrie und insbesondere auch die Guss- und Schmiedebranche sieht sich aufgrund des Ukraine-Krieges, Rohstoffengpässen und Logistikproblemen vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Dennoch ist die Vorfreude der Branche auf die Castforge, die Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung, vom 21. bis zum 23. Juni 2022, ungebrochen. «Mit rund 320 Ausstellenden haben die Anmeldezahlen selbst unsere optimistischen Prognosen weit übertroffen», sagt Sebastian Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Messe Stuttgart. «Über diese positive Rückmeldung freuen wir uns sehr und nehmen den Rückenwind nun bis zur Veranstaltung mit.» Neben den zahlreichen Ausstellern und dem umfassenden Rahmenprogramm bereichern die wichtigsten deutschen Branchenverbände, der Bundesverband der Deutschen Giesserei-Industrie e. V. (BDG) sowie der Industrieverband Massivumformung e. V., mit ihren Veranstaltungen die Fachmesse. Auf der Jahrestagung der Massivumformung begegnen sich Zulieferer der Branche und ein breites Fachpublikum.

Geführte Messerundgänge des Bundesverbandes der Deutschen Giesserei-Industrie e. V. (BDG) unter dem Motto «Casting Design Highlights» führen Konstrukteure und Guss-Anwender direkt zu ausgewählten Messeständen. Dort erwarten sie Kurzvorträge und komplexe Bauteile zum Anfassen, um individuelle Giessverfahren, Leichtbau und Energieeffizienz besser zu verstehen. Die Giessereien treten in den «konstruktiven Dialo» mit den Kunden und erläutern wesentliche Details der ausgestellten Guss-Komponenten. Die Beispiele veranschaulichen, dass Guss jede beliebige Geometrie ermöglicht – belastungsoptimiert bis bionisch. Die Führungen verdeutlichen, dass Guss energieeffizient und gleichzeitig wirtschaftlich ist, und dass sich die Giessereien mit topaktuellen Themen wie Dekarbonisierung und Digitalisierung beschäftigen.

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