Logistik und Fördertechnik

Mit Kettenhebezügen auf die Überholspur

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Montage per one-piece-flow

Neben der Produktion muss die Montage ebenfalls am Optimum agieren. Früher verfügte das Unternehmen über eine Art Bandmontage, doch das war weder wirtschaftlich noch qualitativ eine gute Lösung. Stattdessen wurde die One-piece-flow-Methode eingeführt, bei der ein Mitarbeiter einen Hebezug komplett fertig montiert und signiert. Das ist nicht nur für den Mitarbeiter interessanter, es ist zudem erheblich effektiver.

Die Zukunft

Was bringt die Zukunft? Diesbezüglich ist I. Muri äusserst zuversichtlich: «Wir werden weiterhin international erfolgreich sein, mit einem marktgerechten Produkt, einem guten Team, das vernünftig wächst, mit bis zu 15 000 bis 20 000 KHZ pro Jahr. Das ist meine Vision für die nächsten zehn Jahre. Ich gehe davon aus, dass wir mit unserem neu entwickelten KHZ neue Marktanteile gewinnen werden. ‹GIS› soll mit höchster Qualität assoziiert werden, das muss durchschlagen. Wir wollen ein ernsthafter Mitbewerber sein. Wenn die Kunden sagen, wir brauchen einen GIS, dann sind wir auf dem richtigen Weg.»

Auf das Thema Produktionsverlagerung ins Ausland angesprochen antwortet I. Muri: «Wenn der Franken sich weiter massiv verstärken würde, muss man drüber nachdenken. Aber das war nie unser Ziel. Wir wollen hier am Standort Schötz produzieren und wir können das auch. <<

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