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25 Jahre Vorsprung
Die ersten Uhren aus Magic Gold sind bereits auf dem Markt – unzerkratzbar mit einer grossen Portion Tradition im Schweizer Uhrwerk und schliesslich mit einem Technologie-Know-how versehen, das Hublot 25 Jahre Vorsprung bringt: Auf das Herstellverfahren hat Hublot ein 20-jähriges Patent. 5 Jahre benötigen die Unternehmen, bis sie das Verfahren schliesslich realisiert haben. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann das Werkstoff-Know-how von Hublot SA in der Formel 1 oder der Luft- und Raumfahrt Einsatz findet. J.-C. Biver: «Aktuell sind wir bereits mit Formel-1-Rennställen in Gesprächen. Von dem Verfahren versprechen wir uns einiges, insbesondere von der Möglichkeit der Herstellung unterschiedlichster Metall-Keramiken-Verbunde.»
Er hebt in diesem Zusammenhang die enorme Wissensbasis des Standortes Schweiz hervor. Erst die Spezialisten an der EPFL Lausanne hätten diesen Werkstoff-Composite möglich gemacht. Dieses Know-how-Potential soll man seiner Meinung nach viel öfter nutzen. Es ist Weltspitze.
Nur in der Schweiz möglich
Schliesslich stellt sich die Frage, wäre eine solche Erfolgsgeschichte wie die von Hublot auch in Frankreich möglich? J.-C. Biver antwortet ohne zu zögern dreimal: Nein, das sei völlig unmöglich. So etwas ginge nur in der Schweiz. Er nennt im gleichen Atemzug die Gründe: In der Schweiz verfüge man über die höchste Arbeitsproduktivität. Nur in der Schweiz hätten die Unternehmen und Mitarbeiter über ein derart hohes Know-how und sind derart leistungsorientiert. Schliesslich spiele das Swissmade-Label im Luxusbereich die entscheidende Rolle. Kurzum, eine Schweizer Erfolgsgeschichte. <<
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