Firmennachrichten Urma AG feiert 50-jähriges Jubiläum

Redakteur: Susanne Reinshagen

Die Urma AG kann ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Das Unternehmen hat sich in dieser Zeit vom reinen Lohnfertiger zu einem der bekanntesten Produzenten von Werkzeugsystemen für die Bohrungsbearbeitung entwickelt.

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Mit diesem zweiten Standbein – Hochleistungsreibwerkzeugsysteme – konnte Urma die Kernkompetenz im Feinbohrbereich ausweiten. Die Reibwerkzeugsysteme haben derart am Markt überzeugt, dass selbst Formel-1-Teams die Kurbelwellenbohrungen ihrer Motoren mit ihnen fertigen.
Mit diesem zweiten Standbein – Hochleistungsreibwerkzeugsysteme – konnte Urma die Kernkompetenz im Feinbohrbereich ausweiten. Die Reibwerkzeugsysteme haben derart am Markt überzeugt, dass selbst Formel-1-Teams die Kurbelwellenbohrungen ihrer Motoren mit ihnen fertigen.
(Bilder: Urma)

Vor 50 Jahren, 1962, gründete Willy Berner sein Familienunternehmen Urma mit Sitz in Rupperswil. Anfänglich noch reiner Lohnfertiger hat sich Urma bald auf die Entwicklung, die Fabrikation und den Vertrieb von Werkzeugsystemen für die Bohrungsbearbeitung konzentriert. Die Marke Urma wurde schnell ein Inbegriff für höchste Stabilität und Leistung bei modularen Ausdrehsystemen. Mit der Übernahme durch Urs W. Berner wurde 1996 der Generationenwechsel erfolgreich vollzogen. Mittlerweile hat das Unternehmen Tochtergesellschaften in Deutschland (1996), Brasilien (2000) und China (2003) sowie Lizenzfertigungen in den USA (seit 1987), Deutschland (2010) und Japan (2012). Urma beschäftigt in der Schweiz über 60 Mitarbeiter. Der Exportanteil liegt bei 85–90 %. Tausende von zufriedenen Kunden in über 30 Ländern werden durch ein Netzwerk von selbständigen Spezialisten und UTCs (Urma Technology Center) betreut, welche laufend im Urma-Schulungszentrum mit den neusten Verfahren und Werkzeugtechnologien vertraut gemacht werden.

Bei Urma ist Qualität und Innovation eine Lebenseinstellung. Immer wieder machen die Urma-Produkte-Entwickler mit innovativen Lösungen von sich reden. Einen Meilenstein setzte Urma mit DigiTec, dem innovativen System für digitale Feinbohrköpfe. Mit diesem System lassen sich sämtliche Durchmesser über ein externes Anzeigegerät μm-genau verstellen.

Jahrelang schien es unmöglich, dass man die Schrupp- mit der Feinbearbeitung kombinieren kann. Auch hier zeigen die Urma-Leute, dass sie gute Ideen clever umsetzen können. Mit IntraMax haben sie ein hochflexibles Werkzeugsystem gebaut, das nicht nur Vor- und Fertigbearbeitung kombinieren kann, sondern auch für die Aussenbearbeitung geeignet ist.

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