Mag. Victoria Sonnenberg ♥ Schweizer Maschinenmarkt

Mag. Victoria Sonnenberg

Redakteurin MM MaschinenMarkt
MM MaschinenMarkt

Artikel des Autors

Flexibel einsetzbar: der mobile Manipulator von Omron. (Omron)
Cobots

Wer nicht automatisiert, der verliert

Insbesondere bei KMU sind die Hemmschwellen zur Automatisierung noch gross. Dabei bieten sich Cobots regelrecht an, um Flexibilität, Qualität sowie Geschwindigkeit der Produktion zu steigern und auf sich ändernde Marktanforderungen zu reagieren.

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Bei der Serienproduktion von großen Motorblöcken erfolgt die komplette Vor- und Fertigbearbeitung auf einer Maschine. Zur Schrupp- und Fertigbearbeitung werden insgesamt vier verschiedene Fräsköpfe eingesetzt, die über ein vollautomatisches Fräskopfwechselsystem eingewechselt werden. (Bimatec Soraluce)
EMO Hannover 2017

In der Zerspanungsbranche verschläft Niemand Trends

Wenn die EMO Hannover 2017 vom 18. bis 23. September das Fachpublikum auf eine Reise durch die Welt der Metallbearbeitung einlädt, darf man besonders auf aktuelle Trends aus der Zerspanung gespannt sein. Innovative Lösungen werden unter anderem aus den Bereichen Werkzeuge, Additive Fertigung, Werkzeugmaschinen, Spannmittel und Automatisierung erwartet.

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Bereits 1997 hat Kinkele Spiralrohrmaschinen gebaut. Alle blauen Konstruktionsteile sind von Kinkele. Der Auftragsfertiger wäre in der Lage binnen 6 Monate so eine komplette Anlage herzustellen, vorausgesetzt der Kunde hat bereits alles wie beispielsweise Zeichnungen soweit fertig. (Bild: Sonnenberg)
Auftragsfertigung

XXL-Auftragsfertiger und Beherrscher der Vielfalt

Sich selbst beschreibt der bayerische Auftragsfertiger als klassischen, soliden Mittelständler. Tief gestapelt, betrachtet man die exotischen bis hochgeheimen Aufträge aus knapp 40 Branchen. Vom Panzerteil über Deckel für Atommüllbehälter bis hin zu Seiltrommeln für die grösste Hubbrücke der Welt zeigt sich das Ochsenfurter Unternehmen Kinkele als Beherrscher von Menge und Komplexität, der auch normal kann.

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Auf dem Technologietag „Zerspanen mit Robotern“ diskutieren Industrie und Forschung im Zweijahresrhythmus über die Entwicklung auf diesem Gebiet. (Sonnenberg)
Zerspanende Roboter

Der zerspanende Roboter auf dem Prüfstand

Sie sind günstiger geworden, genauer und auch steifer. Roboter bieten bereits jetzt in gewissen Industriebereichen gute Einsatzmöglichkeiten, so auch in der Zerspanung. Auf dem Technologietag „Zerspanen mit Robotern“ diskutieren Industrie und Forschung im Zweijahresrhythmus über die Entwicklung auf diesem Gebiet.

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Eine der beiden Mikron HPM 1350U wird im Opel-Designzentrum heute ausschließlich zur Leichtmetallbearbeitung verwendet. Zum Beispiel für das Fräsen von hochpräzisen Fahrzeugminiaturen. (Bild: Adam Opel/Eric Henkel)
Hochleistungs-Bearbeitungszentren

Traumkurven fräsen

Die Automobilindustrie ist eine der am bestgehüteten und geheimnisvollsten Branchen, in die nur selten Einblick gewährt wird. Zu gross ist die Gefahr, dass Informationen über die Technik der Perfektion nach aussen gelangt. Eines ist gewiss, die verführerischen Formen kommen nicht von ungefähr sondern von Hochleistungs-Bearbeitungszentren und manchmal ist eben doch ein Blick erlaubt.

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Für die Erforschung mobiler und automatisierter Herstellung großer Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen stehen der TU Braunschweig zwei mobile, batteriebetriebene Industrieroboter zur Verfügung, die eigenständig große Leichtbaustrukturen produzieren können. Die mobilen Produktionsroboter „KMR Quantec-TUBS“ wurden im Rahmen der Kooperation „DLR@UNI“ vom Institut für Adaptronik und Funktionsintegration der Technischen Universität Braunschweig und vom Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig konzipiert. (DLR)
Autonome Roboter

Mobile Robotersysteme brechen Fertigungszwänge auf

Vernetzte Produktionsstraßen, Variantenvielfalt, niedrige Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1. Wie können KMU in einer vernetzten und sich ständig verändernden Fertigung flexibel bleiben und trotzdem noch wirtschaftlich produzieren? Eine mögliche Antwort auf die Frage fährt lautlos, umsichtig und autonom durch die Produktionshallen, erledigt kleine Botengänge, übernimmt einzelne Arbeitsschritte und arbeitet friedfertig mit dem Menschen zusammen.

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Co-Werker: Mensch und Roboter werden künftig gemeinsam beispielsweise einen Stuhl montieren. Die Kooperation verbessert die Arbeitsbedingungen für den Menschen und steigert gleichzeitig die Effizienz der Arbeit. Dadurch lassen sich Abläufe in der Industrie verbessern. (KIT)
Humanoide Roboter

Humanoide Roboter werden zu vielseitigen Helfern

Die Robotik etabliert sich zur Schlüsseltechnologie für Unternehmen. Der Roboter übernimmt zunehmend Aufgaben der Automatisierung. Zudem hilft er bei der Optimierung von Abläufen und Prozessen. Mit Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour, dem Leiter des Lehrstuhls für «Hochperformante Humanoide Technologien» am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), sprachen wir über humanoide Roboter.

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