Die Compamed in Düsseldorf ist die international führende Community-Plattform für den Zulieferbereich der Medizintechnik-Industrie. (Bild: Constanze Tillmann, Messe Düsseldorf)
Von Smart Patches bis Tele-Robotik

Compamed Innovationsforum blickt auf die Zukunft der Notfallmedizin

Überfüllte Notaufnahmen, Fachkräftemangel, knappe Ressourcen und immer komplexere Krankheitsbilder stellen die Intensiv- und Notfallmedizin vor grosse Herausforderungen. Welche Rolle Miniaturisierung und Mikrotechnik bei deren Bewältigung spielen können, zeigte das digitale Compamed Innovationsforum 2026, das die Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem IVAM Fachverband für Mikrotechnik am 21. Mai veranstaltete.

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Bildergalerien

Studierende präsentieren Stadler-Vertreter Christoph Leiterer ihren Prototyp für weniger Verschleiss und Lärm bei Schienenfahrzeugen. (Bild: Cyrill Maag)
Lösungen für Raumfahrt und Schienenverkehr

Studierende der OST lösen reale Industrieprobleme

Wie lässt sich die Produktion von Raketen mit sehr empfindlichen Raketenbauteilen automatisieren? Welche technische Lösung könnte das Kurvenquietschen und den teuren Verschleiss von Schienen und Rädern im Bahnverkehr vermindern? Mit diesen Fragen beschäftigten sich insgesamt 62 Studierende in zwölf Teams des Bachelorstudiengangs «Maschinentechnik | Innovation» der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Linie, rechte Skala; Daten in grau und Prognose in petrol; Prozentzahlen unterhalb Grafik sind Jahreswachstumsraten. (Bild: SECO, KOF)
KOF-Konjunkturprognose

Erdölpreisschock bremst Schweizer Wirtschaft

Der Krieg der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran und die daraus resultierenden höheren Erdölpreise belasten die wirtschaftlichen Aussichten stärker als in der letzten Prognose unterstellt. Vor diesem Hintergrund senkt das KOF Institut seine Konjunkturprognose: Für 2026 wird ein sportbereinigtes reales BIP-Wachstum von 0.8 Prozent erwartet (zuvor 1.0 Prozent), für 2027 von 1.5 Prozent (zuvor 1.7 Prozent).

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0131948509v2 (Bild: KI-generiert)
Schweiz auf Rang 6

Ausgaben für Forschung und Entwicklung wachsen weltweit weiter

Die 500 grössten Unternehmen weltweit steigerten ihre F&E-Ausgaben 2025 um 9,4 Prozent, die Umsätze legten um 4,7 Prozent zu. In Nordamerika verdoppelte sich das F&E-Wachstum von sechs auf zwölf Prozent. Europas Konzerne erhöhten ihre F&E-Ausgaben trotz stagnierender Umsätze um fünf Prozent. Unter den zehn grössten F&E-Investoren weltweit sind mit Roche und Volkswagen zwei europäische Unternehmen vertreten, sieben kommen aus den USA, eines aus Südkorea.

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