Siemens in der Schweiz Solides erstes Halbjahr von Siemens in der Schweiz

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2026 (01.10.2025 bis 31.03.2026) beläuft sich der Umsatzerlös der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz auf 1,471 Milliarden Franken und damit auf einem ähnlichen Niveau wie letztes Jahr (1,499 Milliarden Franken). Aktuell beschäftigt Siemens 5901 Mitarbeitende in der Schweiz.

Im November 2025 gab die SBB bekannt, dass sie den Auftrag zur Lieferung von 116 Doppel­stockzügen an Siemens vergeben hat. Die Züge werden ab 2031 im Zürcher S-Bahn-Netz sowie in der Westschweiz eingesetzt. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option auf die Lieferung von 84 weiteren Doppelstockzügen.(Bild:  Siemens (Bahnhof Winterthur, Designstudie))
Im November 2025 gab die SBB bekannt, dass sie den Auftrag zur Lieferung von 116 Doppel­stockzügen an Siemens vergeben hat. Die Züge werden ab 2031 im Zürcher S-Bahn-Netz sowie in der Westschweiz eingesetzt. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option auf die Lieferung von 84 weiteren Doppelstockzügen.
(Bild: Siemens (Bahnhof Winterthur, Designstudie))

Die Nachfrage nach Technologien von Siemens war auch im vergangenen Halbjahr hoch. KI sei klarer Wachstumstreiber für das Hardware-, Software- und Servicegeschäft von Siemens.

Gerd Scheller, Country CEO Siemens Schweiz: «Unsere innovativen Lösungen in den Bereichen Digitalisierung und Elektrifizierung sowie Mobilität waren in den vergangenen sechs Monaten bei Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Branchen in der Schweiz äusserst gefragt. Dies unterstreicht unser Engagement, die digitale und nachhaltige Transformation des Landes voranzutreiben.»(Bild:  Siemens)
Gerd Scheller, Country CEO Siemens Schweiz: «Unsere innovativen Lösungen in den Bereichen Digitalisierung und Elektrifizierung sowie Mobilität waren in den vergangenen sechs Monaten bei Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Branchen in der Schweiz äusserst gefragt. Dies unterstreicht unser Engagement, die digitale und nachhaltige Transformation des Landes voranzutreiben.»
(Bild: Siemens)

«Unsere innovativen Lösungen in den Bereichen Digitalisierung und Elektrifizierung sowie Mobilität waren in den vergangenen sechs Monaten bei Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Branchen in der Schweiz äusserst gefragt. Dies unterstreicht unser Engagement, die digitale und nachhaltige Transformation des Landes voranzutreiben», so Gerd Scheller, Country CEO von Siemens Schweiz. «Besonders freute mich der Zuschlag der SBB an Siemens für die Lieferung der neuen Doppelstockzüge für die Zürcher S-Bahn und die Westschweiz.»

Zukunftsweisende Projekte

Das Energieversorgungsunternehmen IBC Energie Wasser Chur schafft umfassende Transparenz im Niederspannungsnetz.(Bild:  Siemens)
Das Energieversorgungsunternehmen IBC Energie Wasser Chur schafft umfassende Transparenz im Niederspannungsnetz.
(Bild: Siemens)

Im Bereich der Energieversorgung hat Siemens mit seiner fortschrittlichen Elektrifizierungstechnologie einen wichtigen Meilenstein erreicht: Erstmals wird eine umfassende Transparenz im Niederspannungsnetz für das Energieversorgungsunternehmen IBC Energie Wasser Chur (IBC) geschaffen. Dank dieser Lösung profitieren rund 40 000 Personen im Grossraum Chur von einer sichereren und zukunftsfähigen Stromversorgung. Die IoT-Suite «Electrification X» ist dabei das Herzstück: Sie ermöglicht kontinuierlichen Zugriff auf Netzdaten, detaillierte Analysen anhand von Leistungskennzahlen und automatisierte Alarmmeldungen. So können Netzbetreiber die Netzstabilität optimieren und proaktiv auf die Herausforderungen der Energiewende reagieren.

Im März 2026 stellte Siemens ausserdem die nächste Generation von Brandmeldern vor. Das in Zug entwickelte und produzierte Portfolio der IoT-vernetzten Systeme «Sinteso Nova» ermöglicht dank fortschrittlicher Detektionstechnologie und Cloud-Konnektivität 24/7-Selbst-Checks, Echtzeitüberwachung und vorausschauende Wartung. Das Ergebnis: erhöhte Betriebssicherheit und verbesserte Effizienz für Service- und Wartungsteams.

Smart Infrastructure

Matthias Rebellius, CEO Smart Infrastructure und Vorstandsmitglied der Siemens AG: «Wir konnten das Volumenwachstum auf vergleichbarer Basis in allen Geschäften fortsetzen [...] und das trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds weltweit.»(Bild:  Siemens)
Matthias Rebellius, CEO Smart Infrastructure und Vorstandsmitglied der Siemens AG: «Wir konnten das Volumenwachstum auf vergleichbarer Basis in allen Geschäften fortsetzen [...] und das trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds weltweit.»
(Bild: Siemens)

Auch die in Zug ansässige globale Geschäftseinheit Siemens Smart Infrastructure mit weltweit rund 80 000 Mitarbeitenden konnte weiter zulegen: Im ersten Halbjahr verzeichnete sie einen Umsatz von 11,462 Milliarden Euro. «Wir konnten das Volumenwachstum auf vergleichbarer Basis in allen Geschäften fortsetzen [...] und das trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds weltweit», sagt Matthias Rebellius, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO von Siemens Smart Infrastructure. Der Gewinn sei über 22 Quartale stetig gewachsen, unter anderem getrieben von der anhaltend starken globalen Nachfrage nach Rechenzentren und Elektrifizierung.

(neu)

(ID:50872299)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung