Mit nahezu 800 Ausstellern aus 18 Ländern hat die EPHJ 2026 die Widerstandsfähigkeit eines Ökosystems bewiesen, das sich auch unter ungewöhnlichen Bedingungen zu mobilisieren vermag. (Bild: EPHJ)
20 000 Besucherinnen und Besucher

EPHJ 2026 hält trotz Einschränkungen Kurs

Die EPHJ hat ihre 24. Ausgabe in der Palexpo Genf in einem aussergewöhnlichen Umfeld abgeschlossen. Trotz der Mobilitätseinschränkungen im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel in Évian erreichte die Messe die Marke von 20 000 Fachbesucherinnen und Fachbesuchern. Damit bestätigte sie ihre zentrale Rolle für die Uhren- und Schmuckindustrie, die Mikrotechnik, die Medtech-Branche sowie das gesamte Ökosystem der Hochpräzision.

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Bildergalerien

Jensen Huang (li.), CEO von Nvidia, und Pascal Daloz (re.), CEO von Dassault Systèmes, an der Pressekonferenz im Anschluss an die Bekanntgabe der Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. (Bild: Marina Hofstetter)
KI und digitale Zwillinge

Auf dem Weg zu einer neuen industriellen Revolution

Anlässlich der «3DExperience World» präsentierte Dassault Systèmes seine Vision einer durch künstliche Intelligenz, Simulation und digitale Zwillinge grundlegend veränderten Industrie. Zahlreiche Rednerinnen und Redner skizzierten eine Zukunft, in der Ingenieurinnen und Ingenieure mit virtuellen Assistenten zusammenarbeiten und die Gestaltung der realen Welt von der digitalen Welt bestimmt wird.

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Fertig bearbeitetes Aluminium-Bauteil für die Gasbranche – hochgenau fünfachsig simultangefräst bei Maschinenbau Strunk. (Bild: Haimer)
Digitales Werkzeugmanagement sorgt für Effizienz in der Fertigung

Auf dem Weg zu Industrie 4.0

Automatisieren und Digitalisieren – das ist auch für KMU CNC-Lohnfertiger das Mittel, um in Zukunft am Hochlohnstandort erfolgreich zu sein. Ein Beispiel wie das funktionieren kann, ist die Maschinenbau Strunk GmbH aus Langenbach (D). Sie hat ihr Werkzeugmanagement mit einem Haimer Microset Voreinstellgerät, dem Schrumpfgerät Power Clamp, der Werkzeugverwaltung «WinTool» und dem Ausgabesystem «Toolbase» durchgängig digital gestaltet – inklusive Datenaustausch mit CAD/CAM- und ERP-System.

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Auf spezifische Tätigkeiten konfigurierte KI wird beispielsweise beim Schweissen die Nahtverfolgung optimieren.  (Bild: Universal Robots)
Universal Robots: Physical AI

Vier Trends zur physischen KI

Derzeit zeichnen sich vier zentrale Trends ab, die ab dem laufenden Jahr grundlegend verändern werden, wie Roboter arbeiten. Prädiktive mathematische Verfahren, kooperative Roboterteams, aufgabenspezifische KI-Lösungen und eine neue, datengetriebene Wertschöpfung werden den Robotereinsatz bestimmen.

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