0133717497v2 (Bild: igus)
Ohne PTFE und Bisphenole

Neues Gleitlagermaterial für den Lebensmittelkontakt

Viele Konstrukteure stehen bei der Beschaffung von Gleitlagern für Lebensmittelmaschinen unter Druck, da sie zunehmend auch regulatorische Anforderungen berücksichtigen müssen. Während für PTFE mögliche Beschränkungen diskutiert werden, verschärfen neue Vorgaben bereits heute die Anforderungen an bisphenolhaltige Lebensmittelkontaktmaterialien. Um Konstrukteuren langfristige regulatorische Sicherheit zu bieten, bringt igus jetzt das neue Gleitlagermaterial iglidur A181PF auf den Markt, das auf diese umstrittenen Chemikalien verzichtet.

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Durch die Kombination aus Stabilität, Vielseitigkeit und Schneidleistung können Fertigungsunternehmen mit «CoroMill MR20» an die Leistungsgrenzen gehen und behalten dabei die volle Kontrolle über den Prozess. (Bild: Sandvik)
«CoroMill MR20»: leistungsstarkes Profilfräsen

Kontrolliertes Profilfräsen mit unübertroffener Stabilität

Sandvik Coromant präsentiert mit dem «CoroMill MR20» ein innovatives Wendeschneidplattenkonzept. Es verfügt über eine hohe Stabilität und kann dadurch entsprechend hohe Zerspanungsraten selbst bei anspruchsvollen Werkstoffen und Anwendungen erreichen. «CoroMill MR20» ist konzipiert für Fertigungsunternehmen, die eine hohe Produktivität und Prozesssicherheit beim Profil- und Planfräsen benötigen.

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Bildergalerien

Für Aerospace und andere Branchen ist FSS gedacht, das flexible Spannsystem für wechselnde Freiformflächen. (Bild: Stark Spannsysteme)
Konfigurierbarkeit, Präzision, Flexibilität, Intelligenz

Werkstückspannung in ihrer gesamten Komplexität

Auf der AMB 2026 drehte sich bei der Roemheld Gruppe alles um die Themen Konfigurierbarkeit, Präzision, Flexibilität und Intelligenz mit Fokus auf die Werkstückspannung. Der Spanntechnikspezialist stellte eine Reihe von Innovationen für das präzise Spannen und Bewegen von Werkstücken und Lasten vor. Zielgruppen sind ausser klassischen Zerspanern insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Aerospacebranche sowie Anbieter von Automatisierungslösungen.

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Der Einsatz von Sekundärmaterialien mit hohem Recyclinganteil sowie der Einsatz additiver Fertigungsverfahren unter Nutzung erneuerbarer Energien kann zu einer CO₂-Einsparung im Greifer um bis zu ​40 Prozent führen. (Bild: CADFEM / Schunk)
Einsatz von Sekundärmaterial, additiver Fertigung und Schnittstellen-Optimierung bei Schunk

Digitale Werkstoff-Auswahl reduziert CO₂-Emissionen um 40 Prozent

Eine durchdachte und mit digitaler Simulation unterstützte Werkstoff-Auswahl kann bei der Produktion von Bauteilen und Geräten den Ausstoss von CO2 um bis zu 40 Prozent reduzieren. Das konnten das Unternehmen für Greif- und Spanntechnik Schunk und der Simulations-Spezialist CADFEM an einem Beispiel-Projekt bei der Herstellung eines Greifers für die Industrie zeigen.

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Die Gewindewerkzeuge «M-Taps» aus dem «Mplus»-Programm eignen sich zum Gewindeschneiden und Gewindeformen. (Bild: Mitsubishi Materials)
Präzisionswerkzeuge, Prozessoptimierung und Kreislaufwirtschaft

Schneidengeometrien, Substrate und Beschichtungen

Mitsubishi Materials präsentierte auf der AMB ein umfassendes Portfolio an Präzisionswerkzeugen und Services für die moderne Fertigung. Im Mittelpunkt standen neue Schneidengeometrien, leistungsfähige Substrate und fortschrittliche Beschichtungstechnologien. Die vorgestellten Lösungen zielen darauf ab, technische Kosteneinsparungen zu ermöglichen und die Effizienz, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit von Fertigungsprozessen zu steigern.

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