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Escha, Fehlmann, Gibas und Evomecs arbeiteten von Anfang an eng zusammen, um die technischen, organisatorischen und digitalen Anforderungen optimal aufeinander abzustimmen. V. l. n. r.: Alain Strebel (Verkaufsleiter Nord-Europa, Fehlmann), Benjamin Unruh (Projektmanager, Escha), Enrico Akkerman (CCO, Gibas) und Peter Potjans (Fehlmann). (Bild: Fehlmann)
Vernetzte Fertigungsplattform für den Werkzeugbau

Vom Inselsystem zur autonomen Produktion

Als der deutsche Verbindungsspezialist Escha seinen Werkzeugbau digitalisierte, scheiterten viele Anbieter an ihrem starren Systemdenken. Das Rennen machte die Fehlmann AG aus Seon. Nicht nur wegen der robusten «Versa 945», sondern weil die Aargauer bereit waren, ihre High-End-Maschine kompromisslos in ein Gesamtsystem mit niederländischer Automation und deutscher Software zu öffnen. Ein Anwenderbericht darüber, wie Schweizer Kooperationsbereitschaft im Ausland zu 70 Prozent mehr Maschinenlaufzeit führt.

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Remo Knecht, Schichtleiter bei Burckhardt Compression, beim Einspannen eines Werkzeuges in einen «powRgrip»-Werkzeughalter.  (Bild: Vischer & Bolli)
Werkzeugspannsysteme von Rego-Fix im Einsatz bei Burckhardt Compression

Schweizer Werkzeugspanntechnik für Schweizer Hochleistungskompressoren

Burckhardt Compression mit Hauptsitz in Winterthur steht seit über 180 Jahren für technologische Exzellenz in der Gasverdichtung. Das Unternehmen ist weltweit in mehr als 80 Ländern tätig, beschäftigt rund 3300 Mitarbeitende und entwickelt hochspezialisierte Kolbenkompressorsysteme für anspruchsvolle Anwendungen – von der Petrochemie über Industriegase bis hin zur Wasserstoffmobilität. Neben dem Neumaschinengeschäft System Division (SYST) spielt insbesondere der Servicebereich Service Division (SERV) eine zentrale Rolle: Hier geht es um maximale Verfügbarkeit, kurze Reaktionszeiten und höchste Zuverlässigkeit.

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Bildergalerien

... und nach der Dreh- und Fräsbearbeitung.  (Bilder: Schunk Intec AG)
Werkstückspanntechnik: Ausgestattet mit der Mentalität zum Wandel

Mit automatisierter Spanntechnik flexibel fertigen

Der Werkplatz Schweiz gilt gemeinhin als hochpreisig. Auch im Vergleich zu Deutschland. So setzt es ein Achtungszeichen, wenn manch Schweizer Zerspaner in den letzten Jahren speziell im süddeutschen Raum wettbewerbsfähig auftritt. Bei der Firma Knoepfel AG im appenzellischen Walzenhausen ist das auch auf weitreichende Automatisierungsbemühungen zurückzuführen, die mit Werkstückspanntechnik von Schunk umgesetzt werden.

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In 2006 wurde von Newemag die erste Hedelius geliefert. Seitdem hat sich ein sehr partnerschaftliches Verhältnis entwickelt. Im Bild die jüngste Hedelius, die am Vormittag geliefert und bereits am Nachmittag in der neuen Halle der IBOR AG montiert wurde. V. l. n. r.: Mike Kreuzer (Regionaler Verkaufsleiter, Newemag), Manuel Meier (Inhaber und CEO, IBOR AG) und Pirmin Zehnder (CEO, TOLUS Group). (Bild: Matthias Böhm)
IBOR AG investiert die sechste Hedelius-Werkzeugmaschine

M. Meier: «Ich war in den Ferien, als der Deal eingefädelt wurde.»

Im Interview mit Manuel Meier (Inhaber und CEO, IBOR AG), Pirmin Zehnder (CEO) und Mike Kreuzer (Regionaler Verkaufsleiter, beide TOLUS / Newemag) geht es um die Erfolgsgeschichte der IBOR AG, die Rolle von Werkzeugmaschinen und Serviceleistungen sowie um eine auf Vertrauen basierende langjährige Zusammenarbeit. Am Tag des Interviews wurde eine Hedelius Acura in der neuen Produktionshalle der IBOR AG installiert, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert.

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