Die Armlehne mit Joystick des neuen Schubmaststaplers. (Bild: Hyster)

Starker Partner für den Lagerbetrieb

Der neue Schubmaststapler von Hyster wurde für das Heben von Lasten auf bis zu 12,5 m entwickelt und ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter einem neu konstruierten Hubgerüst und einer modularen Fahrerkabine.

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Anbieter zum Thema

Das modulare Schneideisen ist passend für vorhandene Aufnahmen. (Bild: Paul Horn AG)

Zum Patent angemeldet

Das zum Patent angemeldete Schneideisen für Rohrgewinde von Horn ist als Wechselsystem aufgebaut, bestehend aus einem Grundhalter und fünf einzelnen Schneidplatten.

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Bildergalerien

Die dreischneidigen, doppelt beschichteten Hartmetall-Mikrofräser bearbeiten prozesssicher Titan, Superlegierungen und rostfreie Stähle. (Sphinx)
Sphinx entwickelt Mikro-Tieflochbohrer für Bohrtiefen bis 80xD und Hochleistungs-Mikrofräser

Mikro-Startlochbohrer und Hochleistungsfräsert

>> Startlöcher gehören bei Drahterodieren wegen der geringen Bohrungsdurchmesser und grossen Tiefen zu den zeitraubenden Fertigungsverfahren. Mit den neu entwickelten Mikro-Tieflochbohrern (D = 0,4 bis 1,00 mm ) des Schweizer Werkzeug-Herstellers Sphinx verläuft dieser Prozess jetzt bis zu fünf Mal schneller. Neu entwickelt wurden zudem Mikro-Hochleistungsfräser für anspruchsvolle Materialien.

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Markus Petschnig (re.,), Heinz Staub (M., Verkaufsleiter, Polymeca AG) und Matthias Böhm (Chefredaktor SMM)  in der Hochpräzisionsschleiferei. (Thomas Entzeroth)
Markus Petschnig: «Das macht uns als Mechanik-Präzisionsfertiger konkurrenzfähig»

«Hier sind wir weltweit führend»

>> Die Produktion der Polymeca AG beeindruckt. Das Fertigungs-Know-how des Unternehmens sucht seinesgleichen. Geschäftsführer Markus Petschnig hat mit seinem Team die Produktion auf Höchstleistung getrimmt. Das ist alles andere als einfach, weil die Serien eher klein sind und die Toleranzen im Mikrometerbereich liegen. Der SMM sprach mit M. Petschnig über die Anforderungen an eine moderne Schweizer Produktion.

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«Mit diesen Ventilatoren können wir der Umwelt jedes Jahr Tausende von Tonnen CO2 einsparen», so Peter Fenkl von Ziehl-Abegg. (Bild: Ziehl-Abegg)
Der etwas andere Ventilator

Von der Natur inspiriert

>> Ziehl-Abegg hat einen Bio-Ventilator entwickelt, welcher aus Bio-Polyamiden besteht, die auf Rizinusöl basieren. Aber nicht nur bei den Materialen wurde auf die Natur zurückgegriffen, die Flügelgeometrie wurde aufgrund von Nachforschungen im Tierreich gezackt gefertigt. Dank diesen speziellen Flügeln kann der Ventilator leiser und effizienter als herkömmliche Exemplare betrieben werden.

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